Was tun gegen kalte Hände?

Im Winter sinken die Temperaturen und wir haben mit kalten Händen oder Füßen zu kämpfen. Dies liegt daran, dass die Gefäße in unseren Extremitäten sich durch die niedrigen Temperaturen zusammenziehen und dadurch weniger durchblutet werden.

Aber was kann man gegen kalte Hände unternehmen?

Wenn sie zu kalten Händen neigen, dann sollten sie sich besonders im Winter warm anziehen. Nicht nur die Hände müssen Handschuhe bekommen,sondern auch der restliche Körper muss warm eingepackt sein.

Weiterhin können sie auch ihre Finger bewegen. Machen die Fingerübungen oder kneten sie einen Schaumstoffball. Durch die Bewegung wird die Durchblutung gefördert.

Auch durch scharfes Essen wird die Durchblutung angeregt. Chili,Paprikapulver,roter Pfeffer oder Tabasco heizen ihnen richtig ein. Aber Vorsicht: Sie müssen die Gewürze auch mit ihrem Magen vertragen!

Wenn ihre Hände nass geworden sind, sollten sie sie möglichst schnell abtrocknen. Denn sonst entsteht Verdunstungskälte, die dafür sorgt,dass sich die Blutgefäße zusammenziehen.

Wenn sie kalten Händen generell vorbeugen wollen, dann sollten sie ihre Blutgefäße trainieren. Dies tun sie mit häufigen Wechselduschen. Auch Kreislauftraining kann im Kampf gegen kalte Hände nützlich sein. Dafür können sie joggen,Fahrrad fahren oder auch schwimmen gehen. Ebenfalls positiv wirken sich Saunagänge auf die Durchblutung aus.

Boombranche Gesundheit und Fitness

Fitnessstudio © Peter Atkins - Fotolia.com

Fitnessstudio © Peter Atkins - Fotolia.com

Deutschland lebt den Fitnesstrend. Die Branche boomt und die Mitgliederzahlen in Sportstudios steigen stetig. Dabei profitieren in erster Linie Discounter und Premiumanbieter von dem Trend, Studios im mittleren Segment können stattdessen kaum mit Neukunden rechnen. Geht es nach Betreiberart, sind es nach wie vor die Einzelbetriebe, die den meisten Gewinn machen. Allerdings können Ketten immer mehr Marktanteile für sich gewinnen und werden mehr und mehr zu ernsthaften Konkurrenz. Besonders gute Geschäfte machen die Studios in Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Um sich im Preiswettbewerb zu behaupten, setzen immer mehr Premiumanbieter auf altersgerechtes Training für über 50-Jährige sowie Kinderfitness. Hier liege noch Wachstumspotenzial, so die Betreiber. Außerdem legen sie immer mehr Wert auf die Betreuung der Sportkunden durch das Studio-Personal. Hier steht die Aus- und Weiterbildung im Fokus der Anbieter. “Waren es vor einigen Jahren vornehmlich Trainer, die adäquate Aus- und Weiterbildungsangebote für sich suchten, so sind es heute zunehmend die Betreiber selbst, die ihre Mitarbeiter über gezielte Personalentwicklung qualifizieren, um so den gestiegenen Kundenansprüchen gerecht zu werden”, sagt Merle Losem, Ausbildungsleiterin beim IST-Studieninstitut.

Wer selbst am Fitnesstrend verdienen will, könnte selbst Betreiber eines Fitnessstudios werden. Denn sein Geld anlegen kann man nicht nur in Aktien von Sportartikelherstellern wie Adidas oder Nike: Gerade im Franchise-Business boomt das Geschäft mit Fitness-Studio-Ketten oder Konzepten für die professionelle Ernährungsberatung. Denn dass der Fitnesstrend weiter anhalten wird, dafür sprechen eine Reihe von gesellschaftlichen Entwicklungen. Durch die stetig wachsenden Anforderungen im Beruf suchen die Menschen nach einem passenden Ausgleich. Stundenlanges Sitzen im Büro führt zu Rückenbeschwerden, die in der Regel auch nur durch gezieltes Sporttraining behoben werden können.

Möglichkeiten ins Franchising einzusteigen bieten beispielswiese die Ketten Mrs. Sporty, clever fit, easy fitness und RuckZuckFit.

Trendsportart Jugger

© rudall30 - Fotolia.com

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Die Welt kann nie genug Sportarten haben: so oder so ähnlich müssen sich das die “Erfinder” der angehenden Trendsportart “Jugger” gedacht haben. Basierend auf einen kämpferischen Wettstreit aus dem Film “Die Jugger – Kampf der Besten” aus dem Jahr 1989, in dem Schauspieler Rutger Hauer die Hauptrolle spielte, erblickte Jugger 1992 in Berlin und Hamburg die Realität.

Jugger kann als Mix aus Rugby und Fechten beschrieben werden. Zwei Mannschaften mit jeweils 5 Spieler zzgl. 3 Ersatzspielern treten auf einem 20 mal 40  Meter großen Spielfeld gegeneinander an. Ziel ist es dabei den Spielball, den sogenannten “Jugg” so oft wie möglich ins gegenerische Mal zubringen. Aus traditioneller Sicht dient ein künstlicher Hundeschädel aus Schaumstoff als Jugg. Aber auch rugbyähnliche Bälle werden genutzt. Die Mannschaft ist in einem “Läufer” und vier “Kämpfer” aufgeteilt, wobei den Regeln nach nur der Läufer berechtigt ist, den Jugg zu berühren. Die Kämpfer müssen ihm auf dem Weg zum gegenerischen Mal den Weg “freikämpfen”. Dafür benutzen die Kämpfer verschiedene “Waffen”, die “Pompfen”. Die Pompfen sind stabähnlich, etwas längere Versionen und auch handliche Kurzpompfen, die einem Schwert ähneln. Das mitgeführte Schild dient der Abwehr. Für die unterschiedlichen Pompfen gelten nochmal unterschiedliche Regeln, die zu beachten sind. So darf beispielsweise die “Langpompfe” für einen regulären Treffen nur beidhändig geführt werden.

Obwohl das Spiel auf dem ersten Blick ziemlich gewalttätig wirkt, ist es weitgehend ungefährlich. Zum einen sind die Pompfen sehr gut gepolstert und zum Teil aus Kunststoff (die Kette) und zum anderen dürfen während des Spiels keine senkrechten Schläge von oben ausgeführt werden. Zudem geht es bei dem Spiel nicht um Wirkungstreffer: jeder Treffer des Gegners (außer Hand-, Kopf, und Waffentreffer) fürhren dazu, dass der Getroffene für eine gewisse Zeit aussetzen muss, bevor er weiterspielen darf. Wird der ballführende Läufer getroffen, muss der das Spielgerät ablegen, so dass der Gegner in Ballbesitz kommt.

 

Gesunde Ernährung ist das A und O

 

© Kathrin39 - Fotolia.com

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Viele Studien belegen zweifelsfrei, dass es einen Zusammnehang zwischen falscher Ernährung und der Entstehung von Krankheiten gibt. Nach Expertenberechnungen werden sogar rund ein Drittel aller Kosten im deutschen Gesundheitswesen (mehr als 260 Milliarden Euro) durch Krankheiten verursacht, welche ihrerseits auf Fehlernährung zurückzuführen sind. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Übergewicht – und sogar mehr als ein Drittel aller Krebsfälle. Es gibt eine Menge Risikofaktoren, die unser tägliches Mahl zu einer Zeitbombe im Körper machen können.

Studien belegen aber auch, dass man durch seine Ernährung Krankheiten positiv beeinflussen kann. Die Therapie vom Teller, die wir uns selbst oder mit der Hilfe eines Ernährungsmediziners verschreiben können, wird also immer wichtiger.

Was jeder auch ohne den Besuch beim Ernährungsmediziner erreichen kann, ist eine vielseitige Ernährung. Es gibt einfache Regeln, die jeder von uns befolgen kann: Man sollte Light-Produkte vermeiden, denn sie sind häufig heimliche Zuckerfallen. Bei Fleisch, Milch, Butter, Eiern sollten Sie zudem immer auf Bio zurückgreifen, denn Billigfleisch stammt von Tieren, die oft riskantes Billigfutter bekommen. Viele Lebensmittel, die aus industrieller Produktion stammen, liefern oft nicht das, was unser Körper unbedingt braucht. Im Fleisch und in der Milch von Weidekühen, die artgerecht nur Gras und Heu futtern, stecken zum Beispiel gesündere Fettsäuren und mehr Vitamine als im Fleisch und in der Milch von Turbo-Kühen aus Massentierhaltung. Eine artgerechte Ernährung bei den Tieren kann also auch für den Mensch von Bedeutung sein. Man sollte außerdem naturbelassene Produkte ohne den Zusatz von künstlichen Zusatzstoffen essen. Auch auf Zwischenmahlzeiten sollte man verzichten, denn Snacks erhöhen den Insulinspiegel und auf Dauer das Krankheitsrisiko (u. a. Diabetes). Wenn Sie Fleisch essen, sollten Sie auf Beilagen verzichten, die viele Kohlehydrate liefern. Um eine gesunde Darmflora aufrecht zu erhalten, sollte man viel Obst und Gemüse essen. Diese liefern eine Menge Ballaststoffe.

Einfache Übungen für die Fitness

Fitness, Foto von ? spunkinator/flickr.com

Fitness, Foto von ? spunkinator/flickr.com

Schon mit ein paar einfachen Übungen im Alltag, ist es jedem möglich, seinen Körper gesund und seinen Geist jung zu halten.

Repetitives Präventionstraining, kurz RMT, soll dabei helfen, auch unter größter Anspannung, ein wenig Ruhe zu finden. Dazu wird ganz einfach ein Leitwort, eine geliebte Melodie oder auch ein Gebet ausgesucht, während dessen stetiger Wiederholung im Geiste, der Körper leicht hin- und hergewogen wird. Dabei erinnern sich Körper und Geist an die Geborgenheit im Mutterleib, als schon die Herztöne der Mutter und leichtes Schaukeln durch ihre Bewegungen wahrgenommen werden konnten. Stresshemmend und besonders kreativitäts- und leistungsfördernd, wirken diese kleinen Meditationen und können dabei nachweislich effektiver Herzinfarkte und Schlaganfälle vorbeugen, als Sport.

Es ist auf eine gute Mischung, besonders bei einseitigen Tätigkeiten. So sollte der Büroangestellte die Maus und der Musiker sein Instrument auch einmal in die andere Hand nehmen. Ein solcher Wechsel beansprucht beide Körperseiten und unterstützt nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geist. Hier hilft auch Stretching als Gegengewicht zu eintönigen Bewegungen. So braucht man sich etwa alle zwei Stunden nur kurz vom Schreibtischstuhl erheben, die Hände in Richtung Körper auf den Tisch stützen und mit Hals und Wirbelsäule eine Linie bilden, damit ein leichtes Ziehen in Händen sowie Unterarmen spürbar wird, das die Muskulatur entspannt. Auch ein einfacher “Katzenbuckel” kann gegen einen verspannten Rücken und folgende Schmerzen helfen. Ein gelegentliches Ausstrecken und Spreizen der Finger nach langen Anspannungen, wirkt entlastend auf den Karpaltunnel und fördert mental dabei zugleich die Fähigkeit, auch loszulassen und abzugeben.

Bei ausgiebigerer Bewegung dann, ist eine ausgeglichene Atmung wichtig, um Leistung und Ausdauer, aber auch mentale Kraft zu fördern.

Ernährungsumstellung bei Übergewicht

Übergewicht, Foto: dickie2020_flickr

Wenn ein Mensch mehr Kalorien am Tag aufnimmt, als er wieder verbraucht, wird er mit der Zeit übergewichtig. Wer also sein Gewicht halten will oder sogar abnehmen möchte, der sollte weniger essen,als er verbraucht oder seinen Energieverbrauch erhöhen. Dies kann man z.B. durch körperliche Arbeit oder Sport tun.

Inzwischen leiden ca. 40 Prozent der Deutschen an Übergewicht. Folgen können Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck, ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Damit es nicht zu dieser Art von Folgeschäden kommt, sollte bei der Feststellung von Übergewicht eine dauerhafte Ernährungsumstellung erfolgen.

Hierbei gibt es einige Tipps, was sie beachten sollten, um abzunehmen:

Nehmen sie sich genügend Zeit fürs Essen und gehen sie dabei keiner anderen Tätigkeit nach. Wenn sie beispielsweise Fernsehen,oder nebenbei arbeiten, merken sie nicht so schnell, ob sie satt sind und essen weiter. Zudem können sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser trinken, dass mindert den Appetit. Natürlich ist die Kombination von Sport Ernährungsumstellung bei jeder Diät wichtig.

Suchen sie sich eine Sportart, die ihnen wirklich gefällt und die sie auch dauerhaft ausüben können. Eine gute Ernährung besteht aus einer kalorienreduzierten Mischkost, welche mit vielen frischen Produkten versehen ist. Zu Beginn der Diät können sie auch ein Ernährungstagebuch führen, um das eigene Essverhalten besser zu kontrollieren.

Wichtig ist die dauerhafte Umstellung der Ernährung und nicht nur eine radikale Diät, welche allerdings nur einige Wochen geht. Denn mit solchen Diäten nehmen sie zwar schnell ab, aber der Jo-Jo-Effekt schlägt einhundertprozentig zu.

Wie sinnvoll ist Detox?

Entschlacken für die Gesundheit, Foto: hornig_flickr

Zum Sommer hin will jeder schön sein und sich in seinem Körper ganz besonders wohl fühlen. Dafür hilft immer eine Entschlackung. Abgelagerte Rückstände sollen aus dem Körper verschwinden. Ganz einfach soll das jetzt mit Detox gehen. Experten halten das jedoch nicht für sehr empfehlenswert.

Die Kur die sämtliche Giftstoffe ausschwemmen soll, stammt ursprünglich vom Begriff her aus dem Drogenentzug. Heute gibt es jede Menge Produkte, die eine solche Entschlackung unterstützen sollen. Dabei geht das darum, den Körper von Innen heraus zu reinigen. Gewisse Stoffe können bei dieser Reinigung helfen.

Wir befürchten oft das Rückstände aus der Nahrungsmittelaufnahme sich im Körper absetzen. Auch durch den aktuellen Dioxin-Vorfall wollen viele eine Reinigung vornehmen. Das Dioxin speichert sich vor allem im Fettgewebe.

Bei einer massiven Vergiftung durch Schwermetalle müssen in der Tat Medikamente eingenommen werden. Doch alles andere hängt nur mit unserem Wohlbefinden zusammen. Wer sich tatsächlich “entgiften” will, der sollte eine gesunde Ernährugnsumstellung vorziehen. Richtige Fastenkuren sind oftmals schlecht für die Gesundheit und sollten immer von einem Arzt überwacht werden.

Wer sich gesund ernährt und viel trinkt hat eine gute Verdauung. Auch die Ausscheidungsprodukte können so regelmäßig aus dem Körper ausgeleitet werden und es kommt nicht zu einer Überbelastung des Verdauungssystems.
Durch die Aufnahme von speziellen Gewürzen oder Tees kann der Stoffwechsel angeregt werden. Auch das hilft dem Körper wichtige Stoffe zu verbrennen. Er Körper hat generell das Potenzial sich bei richtiger Ernährung selbst zu reinigen. Dafür sind also keine Darmspülungen oder Ölkuren nötig.

Vor allem die Lehre der ayurvedischen Lebensweise zielt auf diese ständige Reinigung ab. Durch die Aufnahme richtiger Nahrung, zum richtigen Zeitpuntk am Tage ist es möglich seine Essgewohnheiten so umzustellen dass man sich wohl und gesund fühlt.

Reiki für die Fitness

Universelle Lebenskraft, Quelle: Nieve44/La Luz_flickr

Wer glaubt, körperliche Fitness lasse sich einzig durch solch schnöde Aktivitäten wie Fahrrad fahren, joggen, schwimmen oder gar Klimmzüge erreichen, scheint sich schwer getäuscht zu haben. Seitdem zahllose asiatische, philosophisch angehauchte Fitnessformen im Kielwasser der Yoga-Bewegung Einzug in den westlichen Kulturkreis gehalten haben, sind esoterische Fitnessübungen Gang und Gäbe. Rätselhafte Energien fließen durch Raum, Zeit und Körper, durch Bäume, Wurzeln und die nackte Erde. Langgezogene „omms“ und dröhnen durch die Meditationszentren in denen die Teilnehmer im Schneidersitz um eine Topfpflanze sitzen und die Kräfte des Universums auf sich wirken lassen. Das alles verspricht Entspannung, die Förderung des inneren Gleichgewichts, die Loslösung von negativen Energien. Einher mit dieser geistigen Reinigung geht die Stärkung des Immunsystems.

Der letzte Schrei im Reich der esoterischen Leibesübungen ist das japanische Reiki. Durch Handauflegen fließt die „universelle Lebensenergie“, so die Übersetzung des Wortes „Reiki“, in den Körper der Reiki…, ja was? Patienten?Aktiven?Suchenden?

Um das Fließen dieser vom Universum großzügig bereitgestellten Kraft zu ermöglichen bedarf es außer dem Wunsch eben dieses Reikis fließen zu lassen, keiner weiteren Anstrengung oder Konzentration. „Sobald eine Reikipraktizierende sich selbst oder einem anderen Menschen die Hände auflegt, fließt Reiki“, laut einem Artikel der Homepage vitafeel.de.

Tiefe Entspannung, Wärme und teilweise das Aufkommen von lange verborgenen und verkrusteten Gefühlen seien die Folge. Manche Menschen, die  in Schwerin wohnen brächen bei eine Reikisitzung in unvermitteltes Lachen aus. Die Frage steht im Raum, ob dieser Ausbruch von Heiterkeit durch die Kraft des Universums hervorgerufen wird, oder ob weniger esoterisch veranlagte Patienten sich angesichts der unfreiwilligen Komik der Zeremonie ein Schmunzeln nicht verkneifen können und so eher einen ausgeprägten Sinn für irdischen Humor, als einen Sinn für kosmische Energiewellen beweisen.

Schlaf bewirkt wahre Wunder

Schlaf / spentYouth

Dass Schlaf schön macht, ist überall bekannt. Nicht umsonst gönnen sich Diven wie Madonna oder Beyonce jeden Tag mindestens 8 Stunden davon – mit sichtbarem Erfolg. Im Schlaf regenerieren sich die Hautzellen, der Körper tankt Kraft für den nächsten Tag. Es werden Hormone ausgeschüttet, welche die Alterung der Haut verhindern sollen. Deshalb ist es wichtig, pro Tag genügend zu ruhen, um frisch und gesund auszusehen. Doch auch als Doping kann Schlaf wirken, wie jetzt in einer wissenschaftlichen Studie herausgefunden wurde. Dabei wurden elf gesunde Studenten vom Basketballteam der Stanford-University untersucht. Im Schnitt waren diese 19 Jahre alt und 1,93 Meter groß. Acht von ihnen spielten als Verteidiger, zwei waren Stürmer und einer Mittelfeldspieler. Man maß ihre tatsächliche Schlafdauer durch eine Aktigrafie.

Dies funktioniert folgendermaßen: ein streichholzschachtelgroßes Gerät zeichnet über mehrere Tage hinweg die Ruhe- und Aktivitätsphasen der Spieler auf. Es wird am Handgelenk befestigt. Zwei bis vier Wochen lang behielten die Spieler ihre ganz normalen Schlafgewohnheiten bei. Die meisten von ihnen ruhten durchschnittlich weniger als sieben Stunden pro Nacht. In dieser Phase, wie auch in der darauffolgenden, wurden mit den Spielern verschiedene Tests durchgeführt, die ihre sportlichen Fähigkeiten messen sollten. In den darauffolgenden Wochen mussten die Spieler alles tun, um mindestens zehn Stunden pro Nacht zu schlafen. Objektiv betrachtet bekam in dieser Phase der Untersuchung jeder Spieler 110,9 Minuten mehr. Das bedeutet, dass im Schnitt jeder der Basketballer achteinhalb Stunden pro Nacht schlief. Deutlich bessere Leistungen in den Tests waren die Folge. Somit erzielten die Spieler bessere Ergebnisse bei Freiwürfen, Drei-Punkt-Würfen und beim Sprinten. Bei letzterem wurde die Durchschnittszeit fast um 10 Prozent verbessert.

Die Spieler äußerten auch, dass sie sich durch den zusätzlichen Schlaf während des Trainings und der Spiele erholter fühlen würden und dass insgesamt ihr Wohlbefinden gestiegen sei.

Vorhoflimmern rechtzeitig erkennen

Unser Herz schlägt zwischen 60 und 100 Mal in der Minute. Doch manchmal kommt es aus dem Takt. In der Regel geht das nochmals gut doch es kann zu gefährlichem Kammerflimmern kommen dass dann zum Tod führt. In Deutschland haben mehr als eine Millionen Menschen Vorhofflimmern. Hierbei gerät die Erregungswelle aus dem Takt. Das Herz beginnt unrhythmisch zu Zucken, und das bis zu 600 Mal in der Minute. So füllen sich die Herzkammern nicht mehr richtig mit Blut und der Körper wird nicht mit Sauerstoff versorgt

Wenn das Herz nur mal kurz aus dem Takt kommt bemerken viele Patienten das meistens nicht. Doch bei einem längeren Flimmern sollte man auf gewisse Symptome achten. Denn der Puls gerät völlig aus dem Rhythmus und es setzt eine Atemnot ein. Außerdem kommt bei den meisten Betroffenen ein Angst- und Schwächegefühl auf. Außerdem kann es zu Wasseransammlungen kommen.

Vor allem Grunderkrankungen des Herzens führen zu solchen Attacken. Dafür Sorge tragen können unter anderem verengte Herzkranzgefäße oder Erkrankungen des Herzmuskels. Auch Lungenerkrankungen und Fehlfunktionen der Schilddrüse erhöhen das Risiko für diese Rhytmusstörung.

Wichtig ist dass schnell eine Diagnose erfolgt. Denn so kann auch schnell gehandelt und schlimmeres vermieden werden. Hier wird erst einmal der Puls des Patienten gemessen. Durch ein EKG kann fest gestellt werden wie sich der Herzrhytmus  verhält, so können die richtigen Medikamente verabreicht werden.

So kommt es meist nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn die Blutströme sich erst einmmal verändert haben, kann es schnell zu einer Embolie kommen und der Patient stirbt. Vorsorge ist hier also vor allem im Alter das aller Wichtigste! Auch eine regelmäßige Einnahme der Medikamte ist unbedingt erforderlich, da Herzmedikamte nicht gerade ungefährlich sind!