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Ernährungsumstellung bei Übergewicht

Übergewicht, Foto: dickie2020_flickr
Wenn ein Mensch mehr Kalorien am Tag aufnimmt, als er wieder verbraucht, wird er mit der Zeit übergewichtig. Wer also sein Gewicht halten will oder sogar abnehmen möchte, der sollte weniger essen,als er verbraucht oder seinen Energieverbrauch erhöhen. Dies kann man z.B. durch körperliche Arbeit oder Sport tun.
Inzwischen leiden ca. 40 Prozent der Deutschen an Übergewicht. Folgen können Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck, ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Damit es nicht zu dieser Art von Folgeschäden kommt, sollte bei der Feststellung von Übergewicht eine dauerhafte Ernährungsumstellung erfolgen.
Hierbei gibt es einige Tipps, was sie beachten sollten, um abzunehmen:
Nehmen sie sich genügend Zeit fürs Essen und gehen sie dabei keiner anderen Tätigkeit nach. Wenn sie beispielsweise Fernsehen,oder nebenbei arbeiten, merken sie nicht so schnell, ob sie satt sind und essen weiter. Zudem können sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser trinken, dass mindert den Appetit. Natürlich ist die Kombination von Sport Ernährungsumstellung bei jeder Diät wichtig.
Suchen sie sich eine Sportart, die ihnen wirklich gefällt und die sie auch dauerhaft ausüben können. Eine gute Ernährung besteht aus einer kalorienreduzierten Mischkost, welche mit vielen frischen Produkten versehen ist. Zu Beginn der Diät können sie auch ein Ernährungstagebuch führen, um das eigene Essverhalten besser zu kontrollieren.
Wichtig ist die dauerhafte Umstellung der Ernährung und nicht nur eine radikale Diät, welche allerdings nur einige Wochen geht. Denn mit solchen Diäten nehmen sie zwar schnell ab, aber der Jo-Jo-Effekt schlägt einhundertprozentig zu.
Wie sinnvoll ist Detox?
Zum Sommer hin will jeder schön sein und sich in seinem Körper ganz besonders wohl fühlen. Dafür hilft immer eine Entschlackung. Abgelagerte Rückstände sollen aus dem Körper verschwinden. Ganz einfach soll das jetzt mit Detox gehen. Experten halten das jedoch nicht für sehr empfehlenswert.
Die Kur die sämtliche Giftstoffe ausschwemmen soll, stammt ursprünglich vom Begriff her aus dem Drogenentzug. Heute gibt es jede Menge Produkte, die eine solche Entschlackung unterstützen sollen. Dabei geht das darum, den Körper von Innen heraus zu reinigen. Gewisse Stoffe können bei dieser Reinigung helfen.
Wir befürchten oft das Rückstände aus der Nahrungsmittelaufnahme sich im Körper absetzen. Auch durch den aktuellen Dioxin-Vorfall wollen viele eine Reinigung vornehmen. Das Dioxin speichert sich vor allem im Fettgewebe.
Bei einer massiven Vergiftung durch Schwermetalle müssen in der Tat Medikamente eingenommen werden. Doch alles andere hängt nur mit unserem Wohlbefinden zusammen. Wer sich tatsächlich “entgiften” will, der sollte eine gesunde Ernährugnsumstellung vorziehen. Richtige Fastenkuren sind oftmals schlecht für die Gesundheit und sollten immer von einem Arzt überwacht werden.
Wer sich gesund ernährt und viel trinkt hat eine gute Verdauung. Auch die Ausscheidungsprodukte können so regelmäßig aus dem Körper ausgeleitet werden und es kommt nicht zu einer Überbelastung des Verdauungssystems.
Durch die Aufnahme von speziellen Gewürzen oder Tees kann der Stoffwechsel angeregt werden. Auch das hilft dem Körper wichtige Stoffe zu verbrennen. Er Körper hat generell das Potenzial sich bei richtiger Ernährung selbst zu reinigen. Dafür sind also keine Darmspülungen oder Ölkuren nötig.
Vor allem die Lehre der ayurvedischen Lebensweise zielt auf diese ständige Reinigung ab. Durch die Aufnahme richtiger Nahrung, zum richtigen Zeitpuntk am Tage ist es möglich seine Essgewohnheiten so umzustellen dass man sich wohl und gesund fühlt.
Reiki für die Fitness

Universelle Lebenskraft, Quelle: Nieve44/La Luz_flickr
Wer glaubt, körperliche Fitness lasse sich einzig durch solch schnöde Aktivitäten wie Fahrrad fahren, joggen, schwimmen oder gar Klimmzüge erreichen, scheint sich schwer getäuscht zu haben. Seitdem zahllose asiatische, philosophisch angehauchte Fitnessformen im Kielwasser der Yoga-Bewegung Einzug in den westlichen Kulturkreis gehalten haben, sind esoterische Fitnessübungen Gang und Gäbe. Rätselhafte Energien fließen durch Raum, Zeit und Körper, durch Bäume, Wurzeln und die nackte Erde. Langgezogene „omms“ und dröhnen durch die Meditationszentren in denen die Teilnehmer im Schneidersitz um eine Topfpflanze sitzen und die Kräfte des Universums auf sich wirken lassen. Das alles verspricht Entspannung, die Förderung des inneren Gleichgewichts, die Loslösung von negativen Energien. Einher mit dieser geistigen Reinigung geht die Stärkung des Immunsystems.
Der letzte Schrei im Reich der esoterischen Leibesübungen ist das japanische Reiki. Durch Handauflegen fließt die „universelle Lebensenergie“, so die Übersetzung des Wortes „Reiki“, in den Körper der Reiki…, ja was? Patienten?Aktiven?Suchenden?
Um das Fließen dieser vom Universum großzügig bereitgestellten Kraft zu ermöglichen bedarf es außer dem Wunsch eben dieses Reikis fließen zu lassen, keiner weiteren Anstrengung oder Konzentration. „Sobald eine Reikipraktizierende sich selbst oder einem anderen Menschen die Hände auflegt, fließt Reiki“, laut einem Artikel der Homepage vitafeel.de.
Tiefe Entspannung, Wärme und teilweise das Aufkommen von lange verborgenen und verkrusteten Gefühlen seien die Folge. Manche Menschen, die in Schwerin wohnen brächen bei eine Reikisitzung in unvermitteltes Lachen aus. Die Frage steht im Raum, ob dieser Ausbruch von Heiterkeit durch die Kraft des Universums hervorgerufen wird, oder ob weniger esoterisch veranlagte Patienten sich angesichts der unfreiwilligen Komik der Zeremonie ein Schmunzeln nicht verkneifen können und so eher einen ausgeprägten Sinn für irdischen Humor, als einen Sinn für kosmische Energiewellen beweisen.
Schlaf bewirkt wahre Wunder

Schlaf / spentYouth
Dies funktioniert folgendermaßen: ein streichholzschachtelgroßes Gerät zeichnet über mehrere Tage hinweg die Ruhe- und Aktivitätsphasen der Spieler auf. Es wird am Handgelenk befestigt. Zwei bis vier Wochen lang behielten die Spieler ihre ganz normalen Schlafgewohnheiten bei. Die meisten von ihnen ruhten durchschnittlich weniger als sieben Stunden pro Nacht. In dieser Phase, wie auch in der darauffolgenden, wurden mit den Spielern verschiedene Tests durchgeführt, die ihre sportlichen Fähigkeiten messen sollten. In den darauffolgenden Wochen mussten die Spieler alles tun, um mindestens zehn Stunden pro Nacht zu schlafen. Objektiv betrachtet bekam in dieser Phase der Untersuchung jeder Spieler 110,9 Minuten mehr. Das bedeutet, dass im Schnitt jeder der Basketballer achteinhalb Stunden pro Nacht schlief. Deutlich bessere Leistungen in den Tests waren die Folge. Somit erzielten die Spieler bessere Ergebnisse bei Freiwürfen, Drei-Punkt-Würfen und beim Sprinten. Bei letzterem wurde die Durchschnittszeit fast um 10 Prozent verbessert.
Die Spieler äußerten auch, dass sie sich durch den zusätzlichen Schlaf während des Trainings und der Spiele erholter fühlen würden und dass insgesamt ihr Wohlbefinden gestiegen sei.
Vorhoflimmern rechtzeitig erkennen
Unser Herz schlägt zwischen 60 und 100 Mal in der Minute. Doch manchmal kommt es aus dem Takt. In der Regel geht das nochmals gut doch es kann zu gefährlichem Kammerflimmern kommen dass dann zum Tod führt. In Deutschland haben mehr als eine Millionen Menschen Vorhofflimmern. Hierbei gerät die Erregungswelle aus dem Takt. Das Herz beginnt unrhythmisch zu Zucken, und das bis zu 600 Mal in der Minute. So füllen sich die Herzkammern nicht mehr richtig mit Blut und der Körper wird nicht mit Sauerstoff versorgt
Wenn das Herz nur mal kurz aus dem Takt kommt bemerken viele Patienten das meistens nicht. Doch bei einem längeren Flimmern sollte man auf gewisse Symptome achten. Denn der Puls gerät völlig aus dem Rhythmus und es setzt eine Atemnot ein. Außerdem kommt bei den meisten Betroffenen ein Angst- und Schwächegefühl auf. Außerdem kann es zu Wasseransammlungen kommen.
Vor allem Grunderkrankungen des Herzens führen zu solchen Attacken. Dafür Sorge tragen können unter anderem verengte Herzkranzgefäße oder Erkrankungen des Herzmuskels. Auch Lungenerkrankungen und Fehlfunktionen der Schilddrüse erhöhen das Risiko für diese Rhytmusstörung.
Wichtig ist dass schnell eine Diagnose erfolgt. Denn so kann auch schnell gehandelt und schlimmeres vermieden werden. Hier wird erst einmal der Puls des Patienten gemessen. Durch ein EKG kann fest gestellt werden wie sich der Herzrhytmus verhält, so können die richtigen Medikamente verabreicht werden.
So kommt es meist nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn die Blutströme sich erst einmmal verändert haben, kann es schnell zu einer Embolie kommen und der Patient stirbt. Vorsorge ist hier also vor allem im Alter das aller Wichtigste! Auch eine regelmäßige Einnahme der Medikamte ist unbedingt erforderlich, da Herzmedikamte nicht gerade ungefährlich sind!
Yoga für die Fitness

Yoga / Greenbelt Alliance
Es geht vor allem um die innere Ausgeglichenheit und das Lernen mit dem Körper zu kommunizieren. Dass sich Muskeln bilden und straffen, sich das allgemeine Körperbefinden besser anfühlt, ist eher ein Nebenprodukt der Yoga-Übungen. Die Atemtechniken, die beim Yoga erlernt werden, sind Grundvoraussetzungen für die körperlichen Übungen, die darauf aufbauen. Wichtig ist dabei die eigene Entspannung durch gezielte Atmung und Meditation aufzubauen.
Ursprünglich entstammt Yoga einer indischen Philosophie des Hinduismus. Bei uns sind vor allem die Varianten Hatha Yoga und Power Yoga bekannt und beliebt. Hatha Yoga zielt eher auf die Meditation und die richtige Atemtechnik, wobei Power Yoga auf körperlich anstrengende Übungen aufgebaut ist. Besonders in den USA erreichte Yoga eine große Popularität.
Besonders reizvoll am Yoga-Training ist die Vielseitigkeit der Übungen. Man lernt mit seinem Körper umzugehen und wird dehnbarer. Dabei kommt es nicht auf Kraft sondern eben auf die Dehnung des Körpers an. Jeder schafft soviel wie er will und kann. Anders als beim klassischen Fitnesstraining wird hier auf Schmerzgrenzen Acht gegeben. Mit Leistungssport hat Yoga überhaupt nichts zu tun.
Jeder kann sich für einen Yoga-Kurs anmelden, egal ob besonders dehnbar oder völlig ungelenkig. Beim Yoga lernt man, mit seinem Körper richtig umzugehen.
Neues zum Thema Epilieren
Jetzt gibt es neue Methoden für die praktische Haarentfernung zu Hause. Lichtepilierer heißt das Zauberwort. Grelle Lichtblitze sollen künftig also dafür sorgen dass wir den Rasierer beiseite legen können und endlich auch auf die Schmerzen beim epilieren verzichten können. Die Technologie beruht auf dem so genannten IPL, das Internes Pulsed Light bedeutet und bei welcher licht in die Haarwurzel geleitet wird und sie so absterben lässt.
Diese Methode kling erst einmal viel versprechend, doch schnell wird klar was man alles beachten muss. Das erste Problem ist schon ein mal dass das Haarwachstum in drei Phasen eingeteilt ist. Die Lichtmethode funktioniert jedoch ausschließlich in der Wachstumsphase der Haare. Doch es ist niemals mäglich dass sich alle Haare in der gleichen Wachstumsphase befinden, deswegen muss eine Behandlung mehrmals wiederholt werden. Die einzelnen Haare sollen nach und nach dünner nachwachsen.
Aussehen tun die Geräte eher wie kleine Ultraschallgeräte. Man kann zwischen verschiedenen Energiestufen wählen und es spielt keine Rolle welche Länge die Haare haben. Ein bisschen pieksen soll es angeblich schon, aber das wäre ja auch zu schön wenn es mal eine Methode ohne lästige Nebenwirkungen geben würde.
Außerdem ist das Verfahren sehr zeitaufwendig, es dauert schon eine Weile bis man jeden Quadratzentimeter damit abgescannt hat. Ein weiteres Problem ist dass sich manche Geräte einfach zu schnell aufheizen und immer mal wieder abgeschaltet werden müssen um auszukühlen. Kritiker zweifeln zudem an der Wirkung. Aufgrund der wenig intensiven Strahlung glaubt man nicht dass tatsächlich ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden kann.
Vielleicht also doch lieber beim guten alten Rasierer bleiben, das ist zwar ebenfalls lästig, geht aber schnell und hält auf jeden Fall was er verspricht!
Die GLYX-Diät
Vor allem sehr stark Übergewichtige Menschen nehmen über das Prinzip der Glyx-Diät ab. Das steht für die Abkürzung des glykämischen Index und beruht auf der speziellen Konstellation von Lebensmitteln die sich dann auf den Blutzucker und die Insulinproduktion einstellt. Doch das gute an dieser Diät ist eigentlich dass die Teilnehmer nicht Hunger leiden müssen. Wichtig ist nur dass man sich darauf einstellt und die Nahrungsaufnahme auch wirklich kontinuierlich nach diesem Prinzip fortsetzt. Die Ernährung muss komplett umgestellt werden um ein tolels Ergebnis erzielen zu können.

Diät / puuikibeach
Der Grundbaustein dieser Diät ist zu wissen welche Nahrungsmittel den Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen. Denn steigt dieser an gerät die Insulinproduktion auch Hochtouren und es werden Heißhungerattacken ausgelöst.
Wichtig ist jedoch dasss der Blutzuckerspiegel gleichmäßig bleibt.
Außerdem wird durch eine ausgewogene Ernährung die einen konstanten Blutzuckerspiegel mit sich bringt auch das Risiko auf Diabetes verringert. Um sich an die Diät halten zu können braucht man eine spezielle Tabellie die eine Einteilung der einzelnen Nahrungsmitteln aufzeigt.
Ein weiterer postiver Effekt ist dass das Fett direkt verbrannt wird. Wichtig wie bei jeder anderen Diät auch ist dass ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee getrunken wird. Alkohol auch nur in Maßen verzehren oder mal den Wein statt das Bier wählen.
In speziellen Glyx Büchern gibt es tolle Rezeptideen die die Grundregeln dieser Diät immer im Hintergrund behalten. Viel frisches Obst, Joghurt, Salate und gesunde Kohlenhydrate stehen hier stets auf dem Programm und können mit ein wenig Kreativität lecker zubereitet werden.
Es dauert ein bisschen bis man sich an die Regeln dieser Diät gewöhnt hat, doch ist man erst mal drin wird das Leben gar nicht davon beeinträchtigt. Ein gewisses Maß an Disziplin gehört natürlich immer dazu, genau das macht es uns ja meistens so schwer, die eigene Selbstbeherrschung.
Pilates- Übungen

Pilates / myyogaonline
Pilates ist eine Übung, die den ganzen Körper trainiert. Besonderer Zielbereich von Pilates sind die Bauch-, Rücken-, Beckenboden- und Beinmuskulatur. Einige der wesentlichen Grundlagen dieser immer beliebter werdenden Sportart sollen hier vorgestellt werden.
Eine der wichtigsten Elemente beim Pilates ist das Atmen. Durch die richtige Atmung kann nicht nur die Körperbeherrschung, sondern auch das Körperbewusstsein erhöht und gesteigert werden. Dabei werden zugleich Verspannungen abgebaut. Die richtige Atemtechnik ist die Zwerchfellatmung: Der Bauch wird hierbei leicht eingezogen und der Brustkorb dehnt sich beim Einatmen leicht zur Seite aus. Dabei bleiben die Schultern und der Nacken gänzlich entspannt und nur der Beckenboden ist angespannt. Wichtig ist auch das vollständige Ausatmen, wodurch die Atmung beruhigt und geregelt werden soll.
Durch Training des Power Houses soll beim Pilates die Körperhaltung verbessert werden. Power House bezeichnet die Korsettmuskulatur, die Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und den Beckenboden. Nach den Lehren des Pilates sammelt der Körper aus diesen Partien seine Kraft und Energie. Bei der Übung stellen sie sich gerade hin und ziehen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule. Dabei atmen sie aus. Stellen sie sich vor, sie möchten eine zu enge Jeans zuknöpfen und spannen dafür den Beckenboden an. Diese Übung richtig ausgeführt wird ihnen ein besseres Körpergefühl geben.
Auch die Bauchmuskeln spielen eine zentrale Rolle bei vielen Pilates-Übungen. Nur mit durchtrainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille locker und beweglich und gibt der Wirbelsäule den nötigen Halt. Besonders wenn sie viel im Büro sitzen ist es wichtig die Bauchmuskulatur, besonders den großen Korsettmuskel regelmäßig zu trainieren. Gute ‘Übungen’ sind viel zu Lachen oder auch Luftballons aufzupusten. Auch durch die Aktivierung des Power Houses wie oben beschrieben trainieren sie die Bauchmuskulatur.
Der Vorteil der Übungen ist, dass sie überall durchführbar sind, sowohl zu Hause als auch im Büro. Sie können also gleich damit anfangen.
Trainieren auch bei Krankheit?

Sauna / Koffiemetkoek
Insbesondere im Winter, wenn die erste Erkältungswelle kommt, fängt man an zu zweifeln, ob das Training nun fortgesetzt werden oder man besser pausieren sollte. Wenn eine Grippe im Anmarsch ist, kann es sein, dass das wochenlange Training flöten geht.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Training während Grippe für den Körper nicht gut ist. Jedoch für alle, die bereits länger trainieren, gilt, dass sie bei leichtem Schnupfen, Husten oder Halsweh doch noch zum Training gehen sollten / könnten. Denn der Körper ist an Belastung gewöhnt und kann es gut aushalten. Bei Fieber und Kopfweh ist es schon kritischer. Der Körper ist bereits durch die Krankheit zu sehr angestrengt, alle weiteren Belastungen gehen aufs Herz. Daher sollte man bei Grippe mit Fieber zu Hause bleiben und sich ausruhen. Sauna bei Grippe schwächt das Immunsystem noch mehr.
Bei leichten Erkältungen kann man sich in der Apotheke helfen lassen, um gleich weiter trainieren zu können. Tee mit Zink oder Hustencreme sowie Hustenbonbons machen die Atemwege frei und das Training leichter. Viel trinken ist Voraussetzung auch ohne Training, wenn man erkältet ist.
Um sich beim Training noch mehr belasten zu können, kann man sich mit Vitaminen ein bisschen nachhelfen. Mit ausreichenden Vitaminen wird man praktisch kaum krank. Zink und Vitamin C eignen sich sehr gut, um den Körper fit zu halten. Entweder man kauft es sich in Tablettenform oder als reines Pulver. Bei Tabletten reicht eine am Tag und das Pulver sollte auf drei Messerspitzen über den Tag verteilt eingenommen werden.
Wenn man erkältet ins Studio geht, sollte man sich unbedingt die Hände gründlich gewaschen haben. Auch sollte man nicht mit Finger an Mund oder Augen kommen und danach auf die Geräte. Ab und zu in die Sauna verstärkt das Immunsystem.
