Vorhoflimmern rechtzeitig erkennen
Unser Herz schlägt zwischen 60 und 100 Mal in der Minute. Doch manchmal kommt es aus dem Takt. In der Regel geht das nochmals gut doch es kann zu gefährlichem Kammerflimmern kommen dass dann zum Tod führt. In Deutschland haben mehr als eine Millionen Menschen Vorhofflimmern. Hierbei gerät die Erregungswelle aus dem Takt. Das Herz beginnt unrhythmisch zu Zucken, und das bis zu 600 Mal in der Minute. So füllen sich die Herzkammern nicht mehr richtig mit Blut und der Körper wird nicht mit Sauerstoff versorgt
Wenn das Herz nur mal kurz aus dem Takt kommt bemerken viele Patienten das meistens nicht. Doch bei einem längeren Flimmern sollte man auf gewisse Symptome achten. Denn der Puls gerät völlig aus dem Rhythmus und es setzt eine Atemnot ein. Außerdem kommt bei den meisten Betroffenen ein Angst- und Schwächegefühl auf. Außerdem kann es zu Wasseransammlungen kommen.
Vor allem Grunderkrankungen des Herzens führen zu solchen Attacken. Dafür Sorge tragen können unter anderem verengte Herzkranzgefäße oder Erkrankungen des Herzmuskels. Auch Lungenerkrankungen und Fehlfunktionen der Schilddrüse erhöhen das Risiko für diese Rhytmusstörung.
Wichtig ist dass schnell eine Diagnose erfolgt. Denn so kann auch schnell gehandelt und schlimmeres vermieden werden. Hier wird erst einmal der Puls des Patienten gemessen. Durch ein EKG kann fest gestellt werden wie sich der Herzrhytmus verhält, so können die richtigen Medikamente verabreicht werden.
So kommt es meist nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn die Blutströme sich erst einmmal verändert haben, kann es schnell zu einer Embolie kommen und der Patient stirbt. Vorsorge ist hier also vor allem im Alter das aller Wichtigste! Auch eine regelmäßige Einnahme der Medikamte ist unbedingt erforderlich, da Herzmedikamte nicht gerade ungefährlich sind!
5 Tipps gegen Haarausfall

Haare / mil8
Dass Frauen eitel sind, wird von den meisten gar nicht in Frage gestellt. Dass aber auch die Herren der Schöpfung extrem Wert auf ihr Äußeres legen, wird meist dementiert. Dabei geben in Umfragen über 85 % der Männer an, unzufrieden mit ihrem Erscheinungsbild zu sein. Da sage noch einmal jemand, denen wäre es egal, was ihr Spiegelbild sagt!
Viele Männer geben als Grund für ihre Unzufriedenheit ihre Haare an: dem einen werden sie zu schnell grau, der andere hätte gern eine Lockenpracht wie Patrick Dempsey. In einem Punkt sind sich jedoch fast alle Männer einig: ihre Haare machen sich zu schnell aus dem Staub! So klagen über 40% aller Männer über zu zeitigen Harausfall, der im günstigsten Fall zu Geheimratsecken, im Horrorszenario jedoch zu einer Vollglatze führt.
Manche Herren machen sich aber auch unbegründet Sorgen: es ist völlig normal, am Tag bis zu 100 Haare zu verlieren. Erst bei einer Zahl darüber spricht man von vermehrtem Haarausfall. Doch keine Angst: Man ist der Glatze nicht kampflos ausgeliefert. Es gibt zahlreiche Tipps und Methoden, sich dagegen zu wappnen. Hier einige Beispiele:
Zunächst jedoch: Haarausfall ist in den meisten Fällen genetisch bedingt. Sollten Ihr Vater und Großvater also einen Kranz gehabt haben, stellen Sie sich besser darauf ein, auch eines Tages so auszusehen. Es bedeutet nicht das Ende der Welt, schließlich haben ihre Vorfahren ja auch ganz passabel ausgesehen, oder?!
Für Haarausfall ist meist das Enzym DHT verantwortlich. Es gibt orale Enzymhemmer, die man einnehmen kann, jedoch niemals ohne ärztliche Versorgung.
Auch ein gesundes Immunsystem hilft, sich vor Haarausfall zu schützen. Ernähren Sie sich also vitaminreich und gesund, treiben Sie Sport und besuchen Sie öfters mal die Sauna. Zigaretten sollten tabu sein. Dasselbe gilt für Stress: er ist ein absoluter Haarkiller. Wenn Sie also Ihre Lockenmähne behalten wollen, dann entspannen Sie öfter, nutzen Sie Meditationstechniken oder Autogenes Training. Das tut nicht nur Ihrem Oberkopf gut, sondern auch Ihrer Seele.
Naturkosmetik so beliebt wie nie

Naturkosmetik / epSos.de
Die Naturkosmetik erlebt derzeit ein absolutes Hoch. Die Bioprodukte sind so gefragt wie nie. Nicht nur in teurer Einzelausführung, sondern auch in Drogerieketten, die die Lage erkannten und nun die kleinen Spezialfirmen heftig unter Druck setzen.
Während Umsätze mit konventioneller Kosmetik still zustehen scheinen, hat die Naturkosmetik sowohl in Deutschland als auch weltweit schon seit Jahren Zuwachsraten im zweistelligen Bereich zu verzeichnen.
Selbst 2009 nahm der Umsatz in Deutschland noch um 7 Prozent auf 717 Millionen Euro zu, während in den meisten anderen Bereichen Krise herrschte. Das ermöglichte dem natürlichen Wege der Herstellung das Ausbauen des Marktanteils.
Seit 2006 sollen nahezu 50 Prozent mehr Konsumenten die Biokosmetik erreichen, so das Marktforschungsinstitut GfK. Ein eigenes Anbaugebiet für Naturkosmetik gleicht einem botanischen Garten, ist nur viel rentabler und Hersteller Wala profitiert genau von diesen Erhebungen. Mit Beeten von Salbei, Anpflanzungen mit Calendula, Ringelblume oder Zaubernuss hat sich der Hersteller ausgestattet.
Werden die meisten Heilpflanzen auch selbst gezüchtet im 15000 Quadratmeter großen Garten in Bad Boll, kommen einige Ingredienzien auch von außerhalb. Rosenöl aus Afghanistan beispielsweise. Kosmetika wird von Wala seit dem Jahre 1967 hergestellt und macht seitdem zwei Drittel der Erlöse aus. 40 verschiedene Lämder werden von dem Unternehmen mit 130 unterschiedlichen Kosmetika und 900 Arzneien versorgt. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es sich neben Größen der Pharma- und Chemieindustrie wie Bayer oder BASF als konkurrenzfähig beweisen muss.
Doch diese Hürde wird gemeistert, denn meistens sind es schon kleine Mengen, die viel erreichen können. Von 24 Menschen, ausgestattet mit blauem Kittel und Plastikhäubchen, werden Blüten, Blätter und auch Stängel zerkleinert und mit Stößeln zerrieben. Finanzchef des Unternehmens, Philip Lettmann, betont, dass die Kosten bei der Herstellung durch die Produktionsweise, aber auch durch den enormen Anspruch an die Qualität der Stoffe, viel größer seien als bei großen Konzernen.
Fast 12 Prozent des Gesamterlöses sind mittlerweile der Naturkosmetik zuzuschreiben, doch bis dahin bedurfte es einiger Arbeit.
In den Neunziger Jahren machten Marken wie The Body Shop oder Yves Rocher auf sich aufmerksam. War des verwenden von biologischen Cremes, die sich wie schwere Salben auftragen ließen, noch den “Ökos” überlassen, entwickelte man schon bald die Idee Produkte auf pflanzlicher Basis mit mit chemischen Rohstoffen wie Paraffinen oder Tensiden zu kombinieren. Seit zehn Jahren jedoch gewinnen die Hersteller von ganzheitlich natürlichen Produkten wieder mehr Einfluss. Die Käufer kommen nun aus allen sozialen Schichten. Denn die Wirkungen können sich locker mit den chemischen Produkten messen, und eine Anti-Falten-Creme lockt jedes Gesicht, egal welcher Herkunft. Außerdem wandelt sich das Bewusstsein der Konsumenten, die nicht nur mit sich sondern auch mit der Umwelt verantwortungsvoller und bewusste umgehen wollen.
Hinzu kommt, dass sich Vertriebskanäle mehren und das Angebot immer größer wird.
Anfangs vertrieb Wala seine Produkte noch ausschließlich über Apotheken und Bioläden, bis vor fünf Jahren ein Dr.-Hauschka-Counter im Kaufhaus des Westens öffnete und weitere noble Kaufhäuser folgten.
Bekannte Schauspieler wie Brad Pitt und Julia Roberts machten auch auf die Marke Dr. Hauschka aufmerksam und verlieh auch Wala dadurch zusätzliche Popularität.
Mittlerweile haben auch Drogeriemärkte eigene Naturkosmetik-Reihen. Doch auch von den ganz Großen wie L´Oréal, die vor Kurzem Body Shop aufkaufte, droht neue, starke Konkurrenz.
Circa 100 Marken sind derzeit schon auf dem deutschen Markt vertreten. Die als naturnah verkauften Produkte sind oft günstiger, was allerdings auch von schlechterer Qualität herrührt, als es bei den Marktührern Wala oder Waleda der Fall ist.
Doch diese könnten mit der Zeit schnell zur Seite gedrängt werden. Denn während bisher nur Puristen druch bestimmte Zertifizierungen die Reinheit ihrer Produkte auszuweisen versuchten, finden sich inzwischen ungefähr 20 verschiedene Gütesiegel an Packungen, die den Verbraucher mehr als deutlich verwirrt.
Weleda-Sprecher Thomas Jakob sieht das Ganze jedoch als Chance. Seiner Meinung nach dienten die Handels- und Billigmarken der Drogeriemärkte nur dazu durch Ausprobieren ersteinmal auf den Geschmack solch natürlicher Produkte gebracht zu werden, um dann geradewegs zu seinem Unternehmen geführt zu werden.
Yoga für die Fitness

Yoga / Greenbelt Alliance
Es geht vor allem um die innere Ausgeglichenheit und das Lernen mit dem Körper zu kommunizieren. Dass sich Muskeln bilden und straffen, sich das allgemeine Körperbefinden besser anfühlt, ist eher ein Nebenprodukt der Yoga-Übungen. Die Atemtechniken, die beim Yoga erlernt werden, sind Grundvoraussetzungen für die körperlichen Übungen, die darauf aufbauen. Wichtig ist dabei die eigene Entspannung durch gezielte Atmung und Meditation aufzubauen.
Ursprünglich entstammt Yoga einer indischen Philosophie des Hinduismus. Bei uns sind vor allem die Varianten Hatha Yoga und Power Yoga bekannt und beliebt. Hatha Yoga zielt eher auf die Meditation und die richtige Atemtechnik, wobei Power Yoga auf körperlich anstrengende Übungen aufgebaut ist. Besonders in den USA erreichte Yoga eine große Popularität.
Besonders reizvoll am Yoga-Training ist die Vielseitigkeit der Übungen. Man lernt mit seinem Körper umzugehen und wird dehnbarer. Dabei kommt es nicht auf Kraft sondern eben auf die Dehnung des Körpers an. Jeder schafft soviel wie er will und kann. Anders als beim klassischen Fitnesstraining wird hier auf Schmerzgrenzen Acht gegeben. Mit Leistungssport hat Yoga überhaupt nichts zu tun.
Jeder kann sich für einen Yoga-Kurs anmelden, egal ob besonders dehnbar oder völlig ungelenkig. Beim Yoga lernt man, mit seinem Körper richtig umzugehen.
Neues zum Thema Epilieren
Jetzt gibt es neue Methoden für die praktische Haarentfernung zu Hause. Lichtepilierer heißt das Zauberwort. Grelle Lichtblitze sollen künftig also dafür sorgen dass wir den Rasierer beiseite legen können und endlich auch auf die Schmerzen beim epilieren verzichten können. Die Technologie beruht auf dem so genannten IPL, das Internes Pulsed Light bedeutet und bei welcher licht in die Haarwurzel geleitet wird und sie so absterben lässt.
Diese Methode kling erst einmal viel versprechend, doch schnell wird klar was man alles beachten muss. Das erste Problem ist schon ein mal dass das Haarwachstum in drei Phasen eingeteilt ist. Die Lichtmethode funktioniert jedoch ausschließlich in der Wachstumsphase der Haare. Doch es ist niemals mäglich dass sich alle Haare in der gleichen Wachstumsphase befinden, deswegen muss eine Behandlung mehrmals wiederholt werden. Die einzelnen Haare sollen nach und nach dünner nachwachsen.
Aussehen tun die Geräte eher wie kleine Ultraschallgeräte. Man kann zwischen verschiedenen Energiestufen wählen und es spielt keine Rolle welche Länge die Haare haben. Ein bisschen pieksen soll es angeblich schon, aber das wäre ja auch zu schön wenn es mal eine Methode ohne lästige Nebenwirkungen geben würde.
Außerdem ist das Verfahren sehr zeitaufwendig, es dauert schon eine Weile bis man jeden Quadratzentimeter damit abgescannt hat. Ein weiteres Problem ist dass sich manche Geräte einfach zu schnell aufheizen und immer mal wieder abgeschaltet werden müssen um auszukühlen. Kritiker zweifeln zudem an der Wirkung. Aufgrund der wenig intensiven Strahlung glaubt man nicht dass tatsächlich ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden kann.
Vielleicht also doch lieber beim guten alten Rasierer bleiben, das ist zwar ebenfalls lästig, geht aber schnell und hält auf jeden Fall was er verspricht!
Die GLYX-Diät
Vor allem sehr stark Übergewichtige Menschen nehmen über das Prinzip der Glyx-Diät ab. Das steht für die Abkürzung des glykämischen Index und beruht auf der speziellen Konstellation von Lebensmitteln die sich dann auf den Blutzucker und die Insulinproduktion einstellt. Doch das gute an dieser Diät ist eigentlich dass die Teilnehmer nicht Hunger leiden müssen. Wichtig ist nur dass man sich darauf einstellt und die Nahrungsaufnahme auch wirklich kontinuierlich nach diesem Prinzip fortsetzt. Die Ernährung muss komplett umgestellt werden um ein tolels Ergebnis erzielen zu können.

Diät / puuikibeach
Der Grundbaustein dieser Diät ist zu wissen welche Nahrungsmittel den Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen. Denn steigt dieser an gerät die Insulinproduktion auch Hochtouren und es werden Heißhungerattacken ausgelöst.
Wichtig ist jedoch dasss der Blutzuckerspiegel gleichmäßig bleibt.
Außerdem wird durch eine ausgewogene Ernährung die einen konstanten Blutzuckerspiegel mit sich bringt auch das Risiko auf Diabetes verringert. Um sich an die Diät halten zu können braucht man eine spezielle Tabellie die eine Einteilung der einzelnen Nahrungsmitteln aufzeigt.
Ein weiterer postiver Effekt ist dass das Fett direkt verbrannt wird. Wichtig wie bei jeder anderen Diät auch ist dass ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee getrunken wird. Alkohol auch nur in Maßen verzehren oder mal den Wein statt das Bier wählen.
In speziellen Glyx Büchern gibt es tolle Rezeptideen die die Grundregeln dieser Diät immer im Hintergrund behalten. Viel frisches Obst, Joghurt, Salate und gesunde Kohlenhydrate stehen hier stets auf dem Programm und können mit ein wenig Kreativität lecker zubereitet werden.
Es dauert ein bisschen bis man sich an die Regeln dieser Diät gewöhnt hat, doch ist man erst mal drin wird das Leben gar nicht davon beeinträchtigt. Ein gewisses Maß an Disziplin gehört natürlich immer dazu, genau das macht es uns ja meistens so schwer, die eigene Selbstbeherrschung.
Pilates- Übungen

Pilates / myyogaonline
Pilates ist eine Übung, die den ganzen Körper trainiert. Besonderer Zielbereich von Pilates sind die Bauch-, Rücken-, Beckenboden- und Beinmuskulatur. Einige der wesentlichen Grundlagen dieser immer beliebter werdenden Sportart sollen hier vorgestellt werden.
Eine der wichtigsten Elemente beim Pilates ist das Atmen. Durch die richtige Atmung kann nicht nur die Körperbeherrschung, sondern auch das Körperbewusstsein erhöht und gesteigert werden. Dabei werden zugleich Verspannungen abgebaut. Die richtige Atemtechnik ist die Zwerchfellatmung: Der Bauch wird hierbei leicht eingezogen und der Brustkorb dehnt sich beim Einatmen leicht zur Seite aus. Dabei bleiben die Schultern und der Nacken gänzlich entspannt und nur der Beckenboden ist angespannt. Wichtig ist auch das vollständige Ausatmen, wodurch die Atmung beruhigt und geregelt werden soll.
Durch Training des Power Houses soll beim Pilates die Körperhaltung verbessert werden. Power House bezeichnet die Korsettmuskulatur, die Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und den Beckenboden. Nach den Lehren des Pilates sammelt der Körper aus diesen Partien seine Kraft und Energie. Bei der Übung stellen sie sich gerade hin und ziehen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule. Dabei atmen sie aus. Stellen sie sich vor, sie möchten eine zu enge Jeans zuknöpfen und spannen dafür den Beckenboden an. Diese Übung richtig ausgeführt wird ihnen ein besseres Körpergefühl geben.
Auch die Bauchmuskeln spielen eine zentrale Rolle bei vielen Pilates-Übungen. Nur mit durchtrainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille locker und beweglich und gibt der Wirbelsäule den nötigen Halt. Besonders wenn sie viel im Büro sitzen ist es wichtig die Bauchmuskulatur, besonders den großen Korsettmuskel regelmäßig zu trainieren. Gute ‘Übungen’ sind viel zu Lachen oder auch Luftballons aufzupusten. Auch durch die Aktivierung des Power Houses wie oben beschrieben trainieren sie die Bauchmuskulatur.
Der Vorteil der Übungen ist, dass sie überall durchführbar sind, sowohl zu Hause als auch im Büro. Sie können also gleich damit anfangen.
Trainieren auch bei Krankheit?

Sauna / Koffiemetkoek
Insbesondere im Winter, wenn die erste Erkältungswelle kommt, fängt man an zu zweifeln, ob das Training nun fortgesetzt werden oder man besser pausieren sollte. Wenn eine Grippe im Anmarsch ist, kann es sein, dass das wochenlange Training flöten geht.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Training während Grippe für den Körper nicht gut ist. Jedoch für alle, die bereits länger trainieren, gilt, dass sie bei leichtem Schnupfen, Husten oder Halsweh doch noch zum Training gehen sollten / könnten. Denn der Körper ist an Belastung gewöhnt und kann es gut aushalten. Bei Fieber und Kopfweh ist es schon kritischer. Der Körper ist bereits durch die Krankheit zu sehr angestrengt, alle weiteren Belastungen gehen aufs Herz. Daher sollte man bei Grippe mit Fieber zu Hause bleiben und sich ausruhen. Sauna bei Grippe schwächt das Immunsystem noch mehr.
Bei leichten Erkältungen kann man sich in der Apotheke helfen lassen, um gleich weiter trainieren zu können. Tee mit Zink oder Hustencreme sowie Hustenbonbons machen die Atemwege frei und das Training leichter. Viel trinken ist Voraussetzung auch ohne Training, wenn man erkältet ist.
Um sich beim Training noch mehr belasten zu können, kann man sich mit Vitaminen ein bisschen nachhelfen. Mit ausreichenden Vitaminen wird man praktisch kaum krank. Zink und Vitamin C eignen sich sehr gut, um den Körper fit zu halten. Entweder man kauft es sich in Tablettenform oder als reines Pulver. Bei Tabletten reicht eine am Tag und das Pulver sollte auf drei Messerspitzen über den Tag verteilt eingenommen werden.
Wenn man erkältet ins Studio geht, sollte man sich unbedingt die Hände gründlich gewaschen haben. Auch sollte man nicht mit Finger an Mund oder Augen kommen und danach auf die Geräte. Ab und zu in die Sauna verstärkt das Immunsystem.
Wie ernährt man sich gesund?

Gesunde Ernährung / Sidious Sid
Bei so vielen Artikeln, Sendungen und Diskussionen über Ernährung schleichen sich häufig Irrtümer unter die Menschen und viele fragen sich am Ende einer solchen Predigt vielleicht noch verwirrter als zuvor „Was ist eigentlich gesunde Ernährung?“
Gutes Essen gehört für viele zu den schönsten Dingen des Lebens und steigert die Lebensqualität, denn bekanntlich hält „Essen und Trinken Leib und Seele zusammen“.
Auch nach sämtlichen Vorfällen wie Hormonbehandlungen, Genmanipulation und BSE ist es dem Verbraucher durchaus noch möglich, sich gesund zu ernähren. Darunter versteht man heute ausgewogene, frische Mischkost, die abwechslungsreich und mit etwas Kreativität zubereitet werden sollte.
Möglichst sollten mehr pflanzliche als tierische Produkte zu sich genommen werden sowie nur geringe Mengen an Fett, Zucker und Salz. Viel Flüssigkeit wie Wasser, Tee oder Säfte, ist natürlich sehr wichtig. Das bewirkt, dass die Nahrung besser eingespeichelt und die Magen-Darm-Passage erleichtert wird. Ungefähr zwei Liter in Form von Wasser, Früchte- oder Kräutertees oder auch Fruchtsaftschorlen, sollten am Tag zu sich genommen werden. Kaffee allerdings sollte immer von einem Glas Wasser begleitet sein.
Je mehr Abwechslung jemand in seine Speisen bringt, desto eher hat er für alle notwendigen Nährstoffe ausgesorgt. Die Menge ist natürlich zu beachte, um Übergewicht zu vermeiden.
Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis Kartoffeln und Ähnliches spenden viel Energie und Vitamine sowie Mineralien und verdauungsfördernde Ballaststoffe, enthalten jedoch kaum Fett.
Unterschiedliches Gemüse und Obst sollte in einer Menge von 600 Gramm etwa fünfmal am Tag zu sich genommen werden. Am besten frisch, gegart oder in Form von Saft.
Trocken- und Frischobst kann Speisen außerdem eine natürliche Süße geben. So sollten Zuckerersatzstoffe, gesüßte Lebensmittel und Getränke nur sehr sparsam eingesetzt werden. Frische Kräuter und Gewürze können dann bei den herzhafteren Gerichten das Salz ersetzen. Wenn unbedingt nötig, sollte jodiertes verwendet werden.
Der Körper braucht genügend Kalzium, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Vitamin B 1, B 6, B 12 und Eisen werden von Fleisch geliefert, wobei 300-600 Gramm in der Woche völlig ausreichend sind und nach mageren Sorten ausgewählt werden sollte. Milchprodukte können also stets, Fisch einmal in der Woche und Fleisch, Wurst sowie Eier in gewissen Maßen zu sich genommen werden.
Fett ist nicht nur Geschmacksträger, sondern führt auch zu Krankheiten und Übergewicht, oft versteckt in Wurst, Käse und Süßigkeiten. Zu empfehlen sind 70 bis 90 Gramm pflanzlicher Herkunft.
Um nicht nur den Geschmack, sondern auch die wichtigen Nährstoffe in den Speisen zu erhalten, sollten diese immer schonend bei niedrigen Temperaturen, kurz und mit wenig Wasser und Fett zubereitet werden. Am besten eignen sich dafür das Dünsten, Dämpfen, Grillen oder Garen in Folie und Tontopf.
Auch Ruhe ist wichtig, um wirklich gesund zu essen. Ausgiebiges Kauen fördert das Sättigungsempfinden und natürlich den Genuss.
Nebenher gibt regelmäßiger Sport wie Wandern, Schwimmen oder Radfahren das nötige Wohlbefinden und richtige Gewicht.
Ein Lebensmittelkreis kann dabei helfen, sich jeden Tag bewusst und trotzdem abwechslungsreich zu ernähren. Aus jedem Abschnitt der Lebensmittelgruppen darf täglich gewählt werden. Je größer der Abschnitt, desto mehr davon darf auch zu sich genommen werden. Vor allem drei große und zwei kleine Mahlzeiten bereichern uns am besten mit Energie, Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien.
Beim täglichen Energiebedarf sollten erstes Frühstück und Abendessen 25 %, das Mittagessen 30 % und zweites Frühstück sowie Zwischenmahlzeit jeweils 10 % abdecken.
Empfehlenswert ist es, Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette stets in ausgewogene, Verhältnis zu sich zu nehmen, die gemeinsam mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen lebenswichtige Funktionen tragen.
Hält man sich an diese Regeln, schont und verwöhnt man seinen Körper im Alltag zugleich und weiß endlich, sich gesund zu ernähren.