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Was tun gegen kalte Hände?
Im Winter sinken die Temperaturen und wir haben mit kalten Händen oder Füßen zu kämpfen. Dies liegt daran, dass die Gefäße in unseren Extremitäten sich durch die niedrigen Temperaturen zusammenziehen und dadurch weniger durchblutet werden.
Aber was kann man gegen kalte Hände unternehmen?
Wenn sie zu kalten Händen neigen, dann sollten sie sich besonders im Winter warm anziehen. Nicht nur die Hände müssen Handschuhe bekommen,sondern auch der restliche Körper muss warm eingepackt sein.
Weiterhin können sie auch ihre Finger bewegen. Machen die Fingerübungen oder kneten sie einen Schaumstoffball. Durch die Bewegung wird die Durchblutung gefördert.
Auch durch scharfes Essen wird die Durchblutung angeregt. Chili,Paprikapulver,roter Pfeffer oder Tabasco heizen ihnen richtig ein. Aber Vorsicht: Sie müssen die Gewürze auch mit ihrem Magen vertragen!
Wenn ihre Hände nass geworden sind, sollten sie sie möglichst schnell abtrocknen. Denn sonst entsteht Verdunstungskälte, die dafür sorgt,dass sich die Blutgefäße zusammenziehen.
Wenn sie kalten Händen generell vorbeugen wollen, dann sollten sie ihre Blutgefäße trainieren. Dies tun sie mit häufigen Wechselduschen. Auch Kreislauftraining kann im Kampf gegen kalte Hände nützlich sein. Dafür können sie joggen,Fahrrad fahren oder auch schwimmen gehen. Ebenfalls positiv wirken sich Saunagänge auf die Durchblutung aus.