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Einfache Übungen für die Fitness

Fitness, Foto von ? spunkinator/flickr.com
Repetitives Präventionstraining, kurz RMT, soll dabei helfen, auch unter größter Anspannung, ein wenig Ruhe zu finden. Dazu wird ganz einfach ein Leitwort, eine geliebte Melodie oder auch ein Gebet ausgesucht, während dessen stetiger Wiederholung im Geiste, der Körper leicht hin- und hergewogen wird. Dabei erinnern sich Körper und Geist an die Geborgenheit im Mutterleib, als schon die Herztöne der Mutter und leichtes Schaukeln durch ihre Bewegungen wahrgenommen werden konnten. Stresshemmend und besonders kreativitäts- und leistungsfördernd, wirken diese kleinen Meditationen und können dabei nachweislich effektiver Herzinfarkte und Schlaganfälle vorbeugen, als Sport.
Es ist auf eine gute Mischung, besonders bei einseitigen Tätigkeiten. So sollte der Büroangestellte die Maus und der Musiker sein Instrument auch einmal in die andere Hand nehmen. Ein solcher Wechsel beansprucht beide Körperseiten und unterstützt nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geist. Hier hilft auch Stretching als Gegengewicht zu eintönigen Bewegungen. So braucht man sich etwa alle zwei Stunden nur kurz vom Schreibtischstuhl erheben, die Hände in Richtung Körper auf den Tisch stützen und mit Hals und Wirbelsäule eine Linie bilden, damit ein leichtes Ziehen in Händen sowie Unterarmen spürbar wird, das die Muskulatur entspannt. Auch ein einfacher “Katzenbuckel” kann gegen einen verspannten Rücken und folgende Schmerzen helfen. Ein gelegentliches Ausstrecken und Spreizen der Finger nach langen Anspannungen, wirkt entlastend auf den Karpaltunnel und fördert mental dabei zugleich die Fähigkeit, auch loszulassen und abzugeben.
Bei ausgiebigerer Bewegung dann, ist eine ausgeglichene Atmung wichtig, um Leistung und Ausdauer, aber auch mentale Kraft zu fördern.
Schlaf bewirkt wahre Wunder

Schlaf / spentYouth
Dies funktioniert folgendermaßen: ein streichholzschachtelgroßes Gerät zeichnet über mehrere Tage hinweg die Ruhe- und Aktivitätsphasen der Spieler auf. Es wird am Handgelenk befestigt. Zwei bis vier Wochen lang behielten die Spieler ihre ganz normalen Schlafgewohnheiten bei. Die meisten von ihnen ruhten durchschnittlich weniger als sieben Stunden pro Nacht. In dieser Phase, wie auch in der darauffolgenden, wurden mit den Spielern verschiedene Tests durchgeführt, die ihre sportlichen Fähigkeiten messen sollten. In den darauffolgenden Wochen mussten die Spieler alles tun, um mindestens zehn Stunden pro Nacht zu schlafen. Objektiv betrachtet bekam in dieser Phase der Untersuchung jeder Spieler 110,9 Minuten mehr. Das bedeutet, dass im Schnitt jeder der Basketballer achteinhalb Stunden pro Nacht schlief. Deutlich bessere Leistungen in den Tests waren die Folge. Somit erzielten die Spieler bessere Ergebnisse bei Freiwürfen, Drei-Punkt-Würfen und beim Sprinten. Bei letzterem wurde die Durchschnittszeit fast um 10 Prozent verbessert.
Die Spieler äußerten auch, dass sie sich durch den zusätzlichen Schlaf während des Trainings und der Spiele erholter fühlen würden und dass insgesamt ihr Wohlbefinden gestiegen sei.
Vorhoflimmern rechtzeitig erkennen
Unser Herz schlägt zwischen 60 und 100 Mal in der Minute. Doch manchmal kommt es aus dem Takt. In der Regel geht das nochmals gut doch es kann zu gefährlichem Kammerflimmern kommen dass dann zum Tod führt. In Deutschland haben mehr als eine Millionen Menschen Vorhofflimmern. Hierbei gerät die Erregungswelle aus dem Takt. Das Herz beginnt unrhythmisch zu Zucken, und das bis zu 600 Mal in der Minute. So füllen sich die Herzkammern nicht mehr richtig mit Blut und der Körper wird nicht mit Sauerstoff versorgt
Wenn das Herz nur mal kurz aus dem Takt kommt bemerken viele Patienten das meistens nicht. Doch bei einem längeren Flimmern sollte man auf gewisse Symptome achten. Denn der Puls gerät völlig aus dem Rhythmus und es setzt eine Atemnot ein. Außerdem kommt bei den meisten Betroffenen ein Angst- und Schwächegefühl auf. Außerdem kann es zu Wasseransammlungen kommen.
Vor allem Grunderkrankungen des Herzens führen zu solchen Attacken. Dafür Sorge tragen können unter anderem verengte Herzkranzgefäße oder Erkrankungen des Herzmuskels. Auch Lungenerkrankungen und Fehlfunktionen der Schilddrüse erhöhen das Risiko für diese Rhytmusstörung.
Wichtig ist dass schnell eine Diagnose erfolgt. Denn so kann auch schnell gehandelt und schlimmeres vermieden werden. Hier wird erst einmal der Puls des Patienten gemessen. Durch ein EKG kann fest gestellt werden wie sich der Herzrhytmus verhält, so können die richtigen Medikamente verabreicht werden.
So kommt es meist nicht zu einer lebensbedrohlichen Situation. Wenn die Blutströme sich erst einmmal verändert haben, kann es schnell zu einer Embolie kommen und der Patient stirbt. Vorsorge ist hier also vor allem im Alter das aller Wichtigste! Auch eine regelmäßige Einnahme der Medikamte ist unbedingt erforderlich, da Herzmedikamte nicht gerade ungefährlich sind!
5 Tipps gegen Haarausfall

Haare / mil8
Dass Frauen eitel sind, wird von den meisten gar nicht in Frage gestellt. Dass aber auch die Herren der Schöpfung extrem Wert auf ihr Äußeres legen, wird meist dementiert. Dabei geben in Umfragen über 85 % der Männer an, unzufrieden mit ihrem Erscheinungsbild zu sein. Da sage noch einmal jemand, denen wäre es egal, was ihr Spiegelbild sagt!
Viele Männer geben als Grund für ihre Unzufriedenheit ihre Haare an: dem einen werden sie zu schnell grau, der andere hätte gern eine Lockenpracht wie Patrick Dempsey. In einem Punkt sind sich jedoch fast alle Männer einig: ihre Haare machen sich zu schnell aus dem Staub! So klagen über 40% aller Männer über zu zeitigen Harausfall, der im günstigsten Fall zu Geheimratsecken, im Horrorszenario jedoch zu einer Vollglatze führt.
Manche Herren machen sich aber auch unbegründet Sorgen: es ist völlig normal, am Tag bis zu 100 Haare zu verlieren. Erst bei einer Zahl darüber spricht man von vermehrtem Haarausfall. Doch keine Angst: Man ist der Glatze nicht kampflos ausgeliefert. Es gibt zahlreiche Tipps und Methoden, sich dagegen zu wappnen. Hier einige Beispiele:
Zunächst jedoch: Haarausfall ist in den meisten Fällen genetisch bedingt. Sollten Ihr Vater und Großvater also einen Kranz gehabt haben, stellen Sie sich besser darauf ein, auch eines Tages so auszusehen. Es bedeutet nicht das Ende der Welt, schließlich haben ihre Vorfahren ja auch ganz passabel ausgesehen, oder?!
Für Haarausfall ist meist das Enzym DHT verantwortlich. Es gibt orale Enzymhemmer, die man einnehmen kann, jedoch niemals ohne ärztliche Versorgung.
Auch ein gesundes Immunsystem hilft, sich vor Haarausfall zu schützen. Ernähren Sie sich also vitaminreich und gesund, treiben Sie Sport und besuchen Sie öfters mal die Sauna. Zigaretten sollten tabu sein. Dasselbe gilt für Stress: er ist ein absoluter Haarkiller. Wenn Sie also Ihre Lockenmähne behalten wollen, dann entspannen Sie öfter, nutzen Sie Meditationstechniken oder Autogenes Training. Das tut nicht nur Ihrem Oberkopf gut, sondern auch Ihrer Seele.
Die GLYX-Diät
Vor allem sehr stark Übergewichtige Menschen nehmen über das Prinzip der Glyx-Diät ab. Das steht für die Abkürzung des glykämischen Index und beruht auf der speziellen Konstellation von Lebensmitteln die sich dann auf den Blutzucker und die Insulinproduktion einstellt. Doch das gute an dieser Diät ist eigentlich dass die Teilnehmer nicht Hunger leiden müssen. Wichtig ist nur dass man sich darauf einstellt und die Nahrungsaufnahme auch wirklich kontinuierlich nach diesem Prinzip fortsetzt. Die Ernährung muss komplett umgestellt werden um ein tolels Ergebnis erzielen zu können.

Diät / puuikibeach
Der Grundbaustein dieser Diät ist zu wissen welche Nahrungsmittel den Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen. Denn steigt dieser an gerät die Insulinproduktion auch Hochtouren und es werden Heißhungerattacken ausgelöst.
Wichtig ist jedoch dasss der Blutzuckerspiegel gleichmäßig bleibt.
Außerdem wird durch eine ausgewogene Ernährung die einen konstanten Blutzuckerspiegel mit sich bringt auch das Risiko auf Diabetes verringert. Um sich an die Diät halten zu können braucht man eine spezielle Tabellie die eine Einteilung der einzelnen Nahrungsmitteln aufzeigt.
Ein weiterer postiver Effekt ist dass das Fett direkt verbrannt wird. Wichtig wie bei jeder anderen Diät auch ist dass ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee getrunken wird. Alkohol auch nur in Maßen verzehren oder mal den Wein statt das Bier wählen.
In speziellen Glyx Büchern gibt es tolle Rezeptideen die die Grundregeln dieser Diät immer im Hintergrund behalten. Viel frisches Obst, Joghurt, Salate und gesunde Kohlenhydrate stehen hier stets auf dem Programm und können mit ein wenig Kreativität lecker zubereitet werden.
Es dauert ein bisschen bis man sich an die Regeln dieser Diät gewöhnt hat, doch ist man erst mal drin wird das Leben gar nicht davon beeinträchtigt. Ein gewisses Maß an Disziplin gehört natürlich immer dazu, genau das macht es uns ja meistens so schwer, die eigene Selbstbeherrschung.
Pilates- Übungen

Pilates / myyogaonline
Pilates ist eine Übung, die den ganzen Körper trainiert. Besonderer Zielbereich von Pilates sind die Bauch-, Rücken-, Beckenboden- und Beinmuskulatur. Einige der wesentlichen Grundlagen dieser immer beliebter werdenden Sportart sollen hier vorgestellt werden.
Eine der wichtigsten Elemente beim Pilates ist das Atmen. Durch die richtige Atmung kann nicht nur die Körperbeherrschung, sondern auch das Körperbewusstsein erhöht und gesteigert werden. Dabei werden zugleich Verspannungen abgebaut. Die richtige Atemtechnik ist die Zwerchfellatmung: Der Bauch wird hierbei leicht eingezogen und der Brustkorb dehnt sich beim Einatmen leicht zur Seite aus. Dabei bleiben die Schultern und der Nacken gänzlich entspannt und nur der Beckenboden ist angespannt. Wichtig ist auch das vollständige Ausatmen, wodurch die Atmung beruhigt und geregelt werden soll.
Durch Training des Power Houses soll beim Pilates die Körperhaltung verbessert werden. Power House bezeichnet die Korsettmuskulatur, die Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und den Beckenboden. Nach den Lehren des Pilates sammelt der Körper aus diesen Partien seine Kraft und Energie. Bei der Übung stellen sie sich gerade hin und ziehen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule. Dabei atmen sie aus. Stellen sie sich vor, sie möchten eine zu enge Jeans zuknöpfen und spannen dafür den Beckenboden an. Diese Übung richtig ausgeführt wird ihnen ein besseres Körpergefühl geben.
Auch die Bauchmuskeln spielen eine zentrale Rolle bei vielen Pilates-Übungen. Nur mit durchtrainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille locker und beweglich und gibt der Wirbelsäule den nötigen Halt. Besonders wenn sie viel im Büro sitzen ist es wichtig die Bauchmuskulatur, besonders den großen Korsettmuskel regelmäßig zu trainieren. Gute ‘Übungen’ sind viel zu Lachen oder auch Luftballons aufzupusten. Auch durch die Aktivierung des Power Houses wie oben beschrieben trainieren sie die Bauchmuskulatur.
Der Vorteil der Übungen ist, dass sie überall durchführbar sind, sowohl zu Hause als auch im Büro. Sie können also gleich damit anfangen.
Trainieren auch bei Krankheit?

Sauna / Koffiemetkoek
Insbesondere im Winter, wenn die erste Erkältungswelle kommt, fängt man an zu zweifeln, ob das Training nun fortgesetzt werden oder man besser pausieren sollte. Wenn eine Grippe im Anmarsch ist, kann es sein, dass das wochenlange Training flöten geht.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Training während Grippe für den Körper nicht gut ist. Jedoch für alle, die bereits länger trainieren, gilt, dass sie bei leichtem Schnupfen, Husten oder Halsweh doch noch zum Training gehen sollten / könnten. Denn der Körper ist an Belastung gewöhnt und kann es gut aushalten. Bei Fieber und Kopfweh ist es schon kritischer. Der Körper ist bereits durch die Krankheit zu sehr angestrengt, alle weiteren Belastungen gehen aufs Herz. Daher sollte man bei Grippe mit Fieber zu Hause bleiben und sich ausruhen. Sauna bei Grippe schwächt das Immunsystem noch mehr.
Bei leichten Erkältungen kann man sich in der Apotheke helfen lassen, um gleich weiter trainieren zu können. Tee mit Zink oder Hustencreme sowie Hustenbonbons machen die Atemwege frei und das Training leichter. Viel trinken ist Voraussetzung auch ohne Training, wenn man erkältet ist.
Um sich beim Training noch mehr belasten zu können, kann man sich mit Vitaminen ein bisschen nachhelfen. Mit ausreichenden Vitaminen wird man praktisch kaum krank. Zink und Vitamin C eignen sich sehr gut, um den Körper fit zu halten. Entweder man kauft es sich in Tablettenform oder als reines Pulver. Bei Tabletten reicht eine am Tag und das Pulver sollte auf drei Messerspitzen über den Tag verteilt eingenommen werden.
Wenn man erkältet ins Studio geht, sollte man sich unbedingt die Hände gründlich gewaschen haben. Auch sollte man nicht mit Finger an Mund oder Augen kommen und danach auf die Geräte. Ab und zu in die Sauna verstärkt das Immunsystem.
Wie ernährt man sich gesund?

Gesunde Ernährung / Sidious Sid
Bei so vielen Artikeln, Sendungen und Diskussionen über Ernährung schleichen sich häufig Irrtümer unter die Menschen und viele fragen sich am Ende einer solchen Predigt vielleicht noch verwirrter als zuvor „Was ist eigentlich gesunde Ernährung?“
Gutes Essen gehört für viele zu den schönsten Dingen des Lebens und steigert die Lebensqualität, denn bekanntlich hält „Essen und Trinken Leib und Seele zusammen“.
Auch nach sämtlichen Vorfällen wie Hormonbehandlungen, Genmanipulation und BSE ist es dem Verbraucher durchaus noch möglich, sich gesund zu ernähren. Darunter versteht man heute ausgewogene, frische Mischkost, die abwechslungsreich und mit etwas Kreativität zubereitet werden sollte.
Möglichst sollten mehr pflanzliche als tierische Produkte zu sich genommen werden sowie nur geringe Mengen an Fett, Zucker und Salz. Viel Flüssigkeit wie Wasser, Tee oder Säfte, ist natürlich sehr wichtig. Das bewirkt, dass die Nahrung besser eingespeichelt und die Magen-Darm-Passage erleichtert wird. Ungefähr zwei Liter in Form von Wasser, Früchte- oder Kräutertees oder auch Fruchtsaftschorlen, sollten am Tag zu sich genommen werden. Kaffee allerdings sollte immer von einem Glas Wasser begleitet sein.
Je mehr Abwechslung jemand in seine Speisen bringt, desto eher hat er für alle notwendigen Nährstoffe ausgesorgt. Die Menge ist natürlich zu beachte, um Übergewicht zu vermeiden.
Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis Kartoffeln und Ähnliches spenden viel Energie und Vitamine sowie Mineralien und verdauungsfördernde Ballaststoffe, enthalten jedoch kaum Fett.
Unterschiedliches Gemüse und Obst sollte in einer Menge von 600 Gramm etwa fünfmal am Tag zu sich genommen werden. Am besten frisch, gegart oder in Form von Saft.
Trocken- und Frischobst kann Speisen außerdem eine natürliche Süße geben. So sollten Zuckerersatzstoffe, gesüßte Lebensmittel und Getränke nur sehr sparsam eingesetzt werden. Frische Kräuter und Gewürze können dann bei den herzhafteren Gerichten das Salz ersetzen. Wenn unbedingt nötig, sollte jodiertes verwendet werden.
Der Körper braucht genügend Kalzium, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren. Vitamin B 1, B 6, B 12 und Eisen werden von Fleisch geliefert, wobei 300-600 Gramm in der Woche völlig ausreichend sind und nach mageren Sorten ausgewählt werden sollte. Milchprodukte können also stets, Fisch einmal in der Woche und Fleisch, Wurst sowie Eier in gewissen Maßen zu sich genommen werden.
Fett ist nicht nur Geschmacksträger, sondern führt auch zu Krankheiten und Übergewicht, oft versteckt in Wurst, Käse und Süßigkeiten. Zu empfehlen sind 70 bis 90 Gramm pflanzlicher Herkunft.
Um nicht nur den Geschmack, sondern auch die wichtigen Nährstoffe in den Speisen zu erhalten, sollten diese immer schonend bei niedrigen Temperaturen, kurz und mit wenig Wasser und Fett zubereitet werden. Am besten eignen sich dafür das Dünsten, Dämpfen, Grillen oder Garen in Folie und Tontopf.
Auch Ruhe ist wichtig, um wirklich gesund zu essen. Ausgiebiges Kauen fördert das Sättigungsempfinden und natürlich den Genuss.
Nebenher gibt regelmäßiger Sport wie Wandern, Schwimmen oder Radfahren das nötige Wohlbefinden und richtige Gewicht.
Ein Lebensmittelkreis kann dabei helfen, sich jeden Tag bewusst und trotzdem abwechslungsreich zu ernähren. Aus jedem Abschnitt der Lebensmittelgruppen darf täglich gewählt werden. Je größer der Abschnitt, desto mehr davon darf auch zu sich genommen werden. Vor allem drei große und zwei kleine Mahlzeiten bereichern uns am besten mit Energie, Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien.
Beim täglichen Energiebedarf sollten erstes Frühstück und Abendessen 25 %, das Mittagessen 30 % und zweites Frühstück sowie Zwischenmahlzeit jeweils 10 % abdecken.
Empfehlenswert ist es, Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette stets in ausgewogene, Verhältnis zu sich zu nehmen, die gemeinsam mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen lebenswichtige Funktionen tragen.
Hält man sich an diese Regeln, schont und verwöhnt man seinen Körper im Alltag zugleich und weiß endlich, sich gesund zu ernähren.