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Gesunde Ernährung bei Gelenkbeschwerden

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In Deutschland leiden viele Menschen unter Gelenkbeschwerden wie Arthritis und Arthrose. Gegen diese entzündlichen Formen hilft zum einen die Einnahme von Vitamin E. Über die Ernährung gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, den Beschwerden entzünngunshemmend entgegen zu wirken. Zum Beispiel durch Omega-3-Fettsäuren, berichtet der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller, der zu diesem Thema ein neues Buch “Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose” geschrieben hat. Zu meiden sind laut Müller dagegen fettreiche tierische Lebensmittel, da sie Arachidonsäure enthalten. Nur Fisch ist erlaubt für Menschen mit Gelenkproblemen.
Eine weitere Maßnahme gegen Gelenkbeschwerden vorzugehen ist sein Körpergewicht langfristig falls nötig zu normaliisieren. Denn je mehr Gewicht ein Mensch zu tragen hat, desto mehr werden die Gelenke davon beeinträchtigt. Erst durch Übergewicht kann Arthrose entstehen. So berichtete Müller auch von Patienten, die dank einer Gewichtsabnahme schnell von ihren Gelenkschmerzen befreit werden konnten ohne dafür operiert werden zu müssen.
Der Mediziner und Ernährungsexperte schwört auf die Kraft der richtigen Lebensmittel, um auch die Einnahme von Medikamenten bei Gelenkproblemen zu reduzieren. Diese Wirkung belegen auch einige Studien. Demnach können Hagebutten bei Betroffenen gute Ergebnisse in der Behandlung erzielen. Zu weiteren heilenden Stoffen zählen Glucosamin, Chondroithin und auch Kollagen-Hydrolysat. Allerdings sollte davon nicht eingenommen werden, wenn nicht im Vorfeld ein Gespräch mit einem Arzt oder Diätassistenten stattgefunden hat.
Neben all diesen medizinischen Ratschlägen präsentiert Müller gemeinsam mit Christiane Weißenberger auch einige Rezepte, mit denen Patienten nicht auf Herzhaftes und Süßes verzichten müssen, und trotzdem eine schlanke Linie halten können. Dazu sind zu jedem Rezept die Kalorien- udn Nährstoffwerte pro Portion angegeben.
Was tun gegen kalte Hände?
Im Winter sinken die Temperaturen und wir haben mit kalten Händen oder Füßen zu kämpfen. Dies liegt daran, dass die Gefäße in unseren Extremitäten sich durch die niedrigen Temperaturen zusammenziehen und dadurch weniger durchblutet werden.
Aber was kann man gegen kalte Hände unternehmen?
Wenn sie zu kalten Händen neigen, dann sollten sie sich besonders im Winter warm anziehen. Nicht nur die Hände müssen Handschuhe bekommen,sondern auch der restliche Körper muss warm eingepackt sein.
Weiterhin können sie auch ihre Finger bewegen. Machen die Fingerübungen oder kneten sie einen Schaumstoffball. Durch die Bewegung wird die Durchblutung gefördert.
Auch durch scharfes Essen wird die Durchblutung angeregt. Chili,Paprikapulver,roter Pfeffer oder Tabasco heizen ihnen richtig ein. Aber Vorsicht: Sie müssen die Gewürze auch mit ihrem Magen vertragen!
Wenn ihre Hände nass geworden sind, sollten sie sie möglichst schnell abtrocknen. Denn sonst entsteht Verdunstungskälte, die dafür sorgt,dass sich die Blutgefäße zusammenziehen.
Wenn sie kalten Händen generell vorbeugen wollen, dann sollten sie ihre Blutgefäße trainieren. Dies tun sie mit häufigen Wechselduschen. Auch Kreislauftraining kann im Kampf gegen kalte Hände nützlich sein. Dafür können sie joggen,Fahrrad fahren oder auch schwimmen gehen. Ebenfalls positiv wirken sich Saunagänge auf die Durchblutung aus.
Trendsportart Jugger

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Die Welt kann nie genug Sportarten haben: so oder so ähnlich müssen sich das die “Erfinder” der angehenden Trendsportart “Jugger” gedacht haben. Basierend auf einen kämpferischen Wettstreit aus dem Film “Die Jugger – Kampf der Besten” aus dem Jahr 1989, in dem Schauspieler Rutger Hauer die Hauptrolle spielte, erblickte Jugger 1992 in Berlin und Hamburg die Realität.
Jugger kann als Mix aus Rugby und Fechten beschrieben werden. Zwei Mannschaften mit jeweils 5 Spieler zzgl. 3 Ersatzspielern treten auf einem 20 mal 40 Meter großen Spielfeld gegeneinander an. Ziel ist es dabei den Spielball, den sogenannten “Jugg” so oft wie möglich ins gegenerische Mal zubringen. Aus traditioneller Sicht dient ein künstlicher Hundeschädel aus Schaumstoff als Jugg. Aber auch rugbyähnliche Bälle werden genutzt. Die Mannschaft ist in einem “Läufer” und vier “Kämpfer” aufgeteilt, wobei den Regeln nach nur der Läufer berechtigt ist, den Jugg zu berühren. Die Kämpfer müssen ihm auf dem Weg zum gegenerischen Mal den Weg “freikämpfen”. Dafür benutzen die Kämpfer verschiedene “Waffen”, die “Pompfen”. Die Pompfen sind stabähnlich, etwas längere Versionen und auch handliche Kurzpompfen, die einem Schwert ähneln. Das mitgeführte Schild dient der Abwehr. Für die unterschiedlichen Pompfen gelten nochmal unterschiedliche Regeln, die zu beachten sind. So darf beispielsweise die “Langpompfe” für einen regulären Treffen nur beidhändig geführt werden.
Obwohl das Spiel auf dem ersten Blick ziemlich gewalttätig wirkt, ist es weitgehend ungefährlich. Zum einen sind die Pompfen sehr gut gepolstert und zum Teil aus Kunststoff (die Kette) und zum anderen dürfen während des Spiels keine senkrechten Schläge von oben ausgeführt werden. Zudem geht es bei dem Spiel nicht um Wirkungstreffer: jeder Treffer des Gegners (außer Hand-, Kopf, und Waffentreffer) fürhren dazu, dass der Getroffene für eine gewisse Zeit aussetzen muss, bevor er weiterspielen darf. Wird der ballführende Läufer getroffen, muss der das Spielgerät ablegen, so dass der Gegner in Ballbesitz kommt.
Gesunde Ernährung ist das A und O

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Viele Studien belegen zweifelsfrei, dass es einen Zusammnehang zwischen falscher Ernährung und der Entstehung von Krankheiten gibt. Nach Expertenberechnungen werden sogar rund ein Drittel aller Kosten im deutschen Gesundheitswesen (mehr als 260 Milliarden Euro) durch Krankheiten verursacht, welche ihrerseits auf Fehlernährung zurückzuführen sind. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Übergewicht – und sogar mehr als ein Drittel aller Krebsfälle. Es gibt eine Menge Risikofaktoren, die unser tägliches Mahl zu einer Zeitbombe im Körper machen können.
Studien belegen aber auch, dass man durch seine Ernährung Krankheiten positiv beeinflussen kann. Die Therapie vom Teller, die wir uns selbst oder mit der Hilfe eines Ernährungsmediziners verschreiben können, wird also immer wichtiger.
Was jeder auch ohne den Besuch beim Ernährungsmediziner erreichen kann, ist eine vielseitige Ernährung. Es gibt einfache Regeln, die jeder von uns befolgen kann: Man sollte Light-Produkte vermeiden, denn sie sind häufig heimliche Zuckerfallen. Bei Fleisch, Milch, Butter, Eiern sollten Sie zudem immer auf Bio zurückgreifen, denn Billigfleisch stammt von Tieren, die oft riskantes Billigfutter bekommen. Viele Lebensmittel, die aus industrieller Produktion stammen, liefern oft nicht das, was unser Körper unbedingt braucht. Im Fleisch und in der Milch von Weidekühen, die artgerecht nur Gras und Heu futtern, stecken zum Beispiel gesündere Fettsäuren und mehr Vitamine als im Fleisch und in der Milch von Turbo-Kühen aus Massentierhaltung. Eine artgerechte Ernährung bei den Tieren kann also auch für den Mensch von Bedeutung sein. Man sollte außerdem naturbelassene Produkte ohne den Zusatz von künstlichen Zusatzstoffen essen. Auch auf Zwischenmahlzeiten sollte man verzichten, denn Snacks erhöhen den Insulinspiegel und auf Dauer das Krankheitsrisiko (u. a. Diabetes). Wenn Sie Fleisch essen, sollten Sie auf Beilagen verzichten, die viele Kohlehydrate liefern. Um eine gesunde Darmflora aufrecht zu erhalten, sollte man viel Obst und Gemüse essen. Diese liefern eine Menge Ballaststoffe.
Einfache Übungen für die Fitness
Schon mit ein paar einfachen Übungen im Alltag, ist es jedem möglich, seinen Körper gesund und seinen Geist jung zu halten.
Repetitives Präventionstraining, kurz RMT, soll dabei helfen, auch unter größter Anspannung, ein wenig Ruhe zu finden. Dazu wird ganz einfach ein Leitwort, eine geliebte Melodie oder auch ein Gebet ausgesucht, während dessen stetiger Wiederholung im Geiste, der Körper leicht hin- und hergewogen wird. Dabei erinnern sich Körper und Geist an die Geborgenheit im Mutterleib, als schon die Herztöne der Mutter und leichtes Schaukeln durch ihre Bewegungen wahrgenommen werden konnten. Stresshemmend und besonders kreativitäts- und leistungsfördernd, wirken diese kleinen Meditationen und können dabei nachweislich effektiver Herzinfarkte und Schlaganfälle vorbeugen, als Sport.
Es ist auf eine gute Mischung, besonders bei einseitigen Tätigkeiten. So sollte der Büroangestellte die Maus und der Musiker sein Instrument auch einmal in die andere Hand nehmen. Ein solcher Wechsel beansprucht beide Körperseiten und unterstützt nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geist. Hier hilft auch Stretching als Gegengewicht zu eintönigen Bewegungen. So braucht man sich etwa alle zwei Stunden nur kurz vom Schreibtischstuhl erheben, die Hände in Richtung Körper auf den Tisch stützen und mit Hals und Wirbelsäule eine Linie bilden, damit ein leichtes Ziehen in Händen sowie Unterarmen spürbar wird, das die Muskulatur entspannt. Auch ein einfacher “Katzenbuckel” kann gegen einen verspannten Rücken und folgende Schmerzen helfen. Ein gelegentliches Ausstrecken und Spreizen der Finger nach langen Anspannungen, wirkt entlastend auf den Karpaltunnel und fördert mental dabei zugleich die Fähigkeit, auch loszulassen und abzugeben.
Bei ausgiebigerer Bewegung dann, ist eine ausgeglichene Atmung wichtig, um Leistung und Ausdauer, aber auch mentale Kraft zu fördern.
Reiki für die Fitness

Universelle Lebenskraft, Quelle: Nieve44/La Luz_flickr
Wer glaubt, körperliche Fitness lasse sich einzig durch solch schnöde Aktivitäten wie Fahrrad fahren, joggen, schwimmen oder gar Klimmzüge erreichen, scheint sich schwer getäuscht zu haben. Seitdem zahllose asiatische, philosophisch angehauchte Fitnessformen im Kielwasser der Yoga-Bewegung Einzug in den westlichen Kulturkreis gehalten haben, sind esoterische Fitnessübungen Gang und Gäbe. Rätselhafte Energien fließen durch Raum, Zeit und Körper, durch Bäume, Wurzeln und die nackte Erde. Langgezogene „omms“ und dröhnen durch die Meditationszentren in denen die Teilnehmer im Schneidersitz um eine Topfpflanze sitzen und die Kräfte des Universums auf sich wirken lassen. Das alles verspricht Entspannung, die Förderung des inneren Gleichgewichts, die Loslösung von negativen Energien. Einher mit dieser geistigen Reinigung geht die Stärkung des Immunsystems.
Der letzte Schrei im Reich der esoterischen Leibesübungen ist das japanische Reiki. Durch Handauflegen fließt die „universelle Lebensenergie“, so die Übersetzung des Wortes „Reiki“, in den Körper der Reiki…, ja was? Patienten?Aktiven?Suchenden?
Um das Fließen dieser vom Universum großzügig bereitgestellten Kraft zu ermöglichen bedarf es außer dem Wunsch eben dieses Reikis fließen zu lassen, keiner weiteren Anstrengung oder Konzentration. „Sobald eine Reikipraktizierende sich selbst oder einem anderen Menschen die Hände auflegt, fließt Reiki“, laut einem Artikel der Homepage vitafeel.de.
Tiefe Entspannung, Wärme und teilweise das Aufkommen von lange verborgenen und verkrusteten Gefühlen seien die Folge. Manche Menschen, die in Schwerin wohnen brächen bei eine Reikisitzung in unvermitteltes Lachen aus. Die Frage steht im Raum, ob dieser Ausbruch von Heiterkeit durch die Kraft des Universums hervorgerufen wird, oder ob weniger esoterisch veranlagte Patienten sich angesichts der unfreiwilligen Komik der Zeremonie ein Schmunzeln nicht verkneifen können und so eher einen ausgeprägten Sinn für irdischen Humor, als einen Sinn für kosmische Energiewellen beweisen.
Yoga für die Fitness

Yoga / Greenbelt Alliance
Es geht vor allem um die innere Ausgeglichenheit und das Lernen mit dem Körper zu kommunizieren. Dass sich Muskeln bilden und straffen, sich das allgemeine Körperbefinden besser anfühlt, ist eher ein Nebenprodukt der Yoga-Übungen. Die Atemtechniken, die beim Yoga erlernt werden, sind Grundvoraussetzungen für die körperlichen Übungen, die darauf aufbauen. Wichtig ist dabei die eigene Entspannung durch gezielte Atmung und Meditation aufzubauen.
Ursprünglich entstammt Yoga einer indischen Philosophie des Hinduismus. Bei uns sind vor allem die Varianten Hatha Yoga und Power Yoga bekannt und beliebt. Hatha Yoga zielt eher auf die Meditation und die richtige Atemtechnik, wobei Power Yoga auf körperlich anstrengende Übungen aufgebaut ist. Besonders in den USA erreichte Yoga eine große Popularität.
Besonders reizvoll am Yoga-Training ist die Vielseitigkeit der Übungen. Man lernt mit seinem Körper umzugehen und wird dehnbarer. Dabei kommt es nicht auf Kraft sondern eben auf die Dehnung des Körpers an. Jeder schafft soviel wie er will und kann. Anders als beim klassischen Fitnesstraining wird hier auf Schmerzgrenzen Acht gegeben. Mit Leistungssport hat Yoga überhaupt nichts zu tun.
Jeder kann sich für einen Yoga-Kurs anmelden, egal ob besonders dehnbar oder völlig ungelenkig. Beim Yoga lernt man, mit seinem Körper richtig umzugehen.
Pilates- Übungen

Pilates / myyogaonline
Pilates ist eine Übung, die den ganzen Körper trainiert. Besonderer Zielbereich von Pilates sind die Bauch-, Rücken-, Beckenboden- und Beinmuskulatur. Einige der wesentlichen Grundlagen dieser immer beliebter werdenden Sportart sollen hier vorgestellt werden.
Eine der wichtigsten Elemente beim Pilates ist das Atmen. Durch die richtige Atmung kann nicht nur die Körperbeherrschung, sondern auch das Körperbewusstsein erhöht und gesteigert werden. Dabei werden zugleich Verspannungen abgebaut. Die richtige Atemtechnik ist die Zwerchfellatmung: Der Bauch wird hierbei leicht eingezogen und der Brustkorb dehnt sich beim Einatmen leicht zur Seite aus. Dabei bleiben die Schultern und der Nacken gänzlich entspannt und nur der Beckenboden ist angespannt. Wichtig ist auch das vollständige Ausatmen, wodurch die Atmung beruhigt und geregelt werden soll.
Durch Training des Power Houses soll beim Pilates die Körperhaltung verbessert werden. Power House bezeichnet die Korsettmuskulatur, die Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und den Beckenboden. Nach den Lehren des Pilates sammelt der Körper aus diesen Partien seine Kraft und Energie. Bei der Übung stellen sie sich gerade hin und ziehen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule. Dabei atmen sie aus. Stellen sie sich vor, sie möchten eine zu enge Jeans zuknöpfen und spannen dafür den Beckenboden an. Diese Übung richtig ausgeführt wird ihnen ein besseres Körpergefühl geben.
Auch die Bauchmuskeln spielen eine zentrale Rolle bei vielen Pilates-Übungen. Nur mit durchtrainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille locker und beweglich und gibt der Wirbelsäule den nötigen Halt. Besonders wenn sie viel im Büro sitzen ist es wichtig die Bauchmuskulatur, besonders den großen Korsettmuskel regelmäßig zu trainieren. Gute ‘Übungen’ sind viel zu Lachen oder auch Luftballons aufzupusten. Auch durch die Aktivierung des Power Houses wie oben beschrieben trainieren sie die Bauchmuskulatur.
Der Vorteil der Übungen ist, dass sie überall durchführbar sind, sowohl zu Hause als auch im Büro. Sie können also gleich damit anfangen.